Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Bockenheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Das integrative Modell ist die Chance unserer gesellschaftspolitischen Gegenwart und Zukunft, sei es in der Bildung, beim Wohnen, in der Integrationspolitik oder auf den Spielplätzen. Mit diesem Modell kann man Menschen unterschiedlichster Provenienz und Befindlichkeit gleichzeitig gerecht werden, ob alt oder jung, reich oder arm, behindert oder gesund. Die Kinderhilfestiftung e.V. macht es uns vor in Bezug auf Spielplätze für behinderte und nicht-behinderte Kinder und auch für immer gesundheitsbewußter werdende ältere Menschen, die in Schwanheim beispielsweise an einem Mehrgenerationenspielgerät trainieren können. In den Waldspielparks Louisa in Frankfurt-Sachsenhausen und im Heinrich-Kraft-Park in Fechenheim wurden bereits Mitte der 90iger Jahre von dieser Stiftung derartige Spielplätze realisiert, aber im inneren Stadtbereich und auch im Ortsbezirk 2 läßt ein solches Projekt noch mehr als zu wünschen übrig. Es ist zu fragen, ob der Spielplatz an der Zeppelinallee nebst dahinterliegender Wiese zu einem integrativen und generationenübergreifenden Spielplatz nach dem Schwanheimer Vorbild umgebaut oder im Buga-Gelände in der Nähe der FTG ein neuer derartiger Spielplatz errichtet werden kann. Es sollte nicht immer Aufgabe einer Stiftung oder eines Vereins sein, die kommunalen oder staatlichen Verantwortlichkeiten zu übernehmen! Anlage 1 (ca. 18 KB) Anlage 2 (ca. 73 KB)
Inhalt
Antrag vom 10.10.2007, OF 163/2
Betreff:
Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Bockenheim
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert:
zu prüfen, ob ein integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Frankfurt Bockenheim (z.B. Zeppelinallee oder Buga-Gelände, Nähe FTG) installiert werden kann.
Begründung:
Das integrative Modell ist die Chance unserer gesellschaftspolitischen Gegenwart und Zukunft, sei es in der Bildung, beim Wohnen, in der Integrationspolitik oder auf den Spielplätzen. Mit diesem Modell kann man Menschen unterschiedlichster Provenienz und Befindlichkeit gleichzeitig gerecht werden, ob alt oder jung, reich oder arm, behindert oder gesund.
Die Kinderhilfestiftung e.V. macht es uns vor in Bezug auf Spielplätze für behinderte und nicht-behinderte Kinder und auch für immer gesundheitsbewußter werdende ältere Menschen, die in Schwanheim beispielsweise an einem Mehrgenerationenspielgerät trainieren können. In den Waldspielparks Louisa in Frankfurt-Sachsenhausen und im Heinrich-Kraft-Park in Fechenheim wurden bereits Mitte der 90iger Jahre von dieser Stiftung derartige Spielplätze realisiert, aber im inneren Stadtbereich und auch im Ortsbezirk 2 läßt ein solches Projekt noch mehr als zu wünschen übrig.
Es ist zu fragen, ob der Spielplatz an der Zeppelinallee nebst dahinterliegender Wiese zu einem integrativen und generationenübergreifenden Spielplatz nach dem Schwanheimer Vorbild umgebaut oder im Buga-Gelände in der Nähe der FTG ein neuer derartiger Spielplatz errichtet werden kann.
Es sollte nicht immer Aufgabe einer Stiftung oder eines Vereins sein, die kommunalen oder staatlichen Verantwortlichkeiten zu übernehmen!
Anlage 1 (ca. 18 KB) Anlage 2 (ca. 73 KB)Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Oktober 2007Sie sind hierOFOF 163/2Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 29. Oktober 2007VV 504Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimAnfrage
- 16. Januar 2008STST 138Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimStellungnahme
- 7. August 2008Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 1200Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und LINKE. gegen BFF (= Ablehnung)