Unterliederbach: Betreuungs- und Unterrichtssituation an der Karl-von-Ibell-Schule langfristig normalisieren
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Auskunftsersuchen vom 25.04.2017, V 433 entstanden aus Vorlage: OF 376/6 vom 08.04.2017
Betreff: Unterliederbach: Betreuungs- und Unterrichtssituation an der Karl-von-Ibell-Schule langfristig normalisieren Vorgang: V 342/17 OBR 6 Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen die Karl-von-Ibell-Schule betreffend zu beantworten. Das Auskunftsersuchen vom 14.02.2017, V 342, ("Unterliederbach: Auskunft über die zukünftige Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) an der Karl-von-Ibell-Schule") wird hierdurch ergänzt und erweitert. Die Stellungnahme sollte die längerfristigen Planungen erkennen lassen:
- Welche Prognose wird für die Zahl der künftigen Schülerinnen und Schüler aufgestellt und inwieweit berücksichtigt diese den Zuzug vieler Familien in die Parkstadt Unterliederbach?
- Inwieweit wird in den Planungen bezüglich der Ausweitung auf die 4-Zügigkeit zum Schuljahr 2017/2018 die jetzt schon beengte Platzsituation berücksichtigt? Ist hier für den Schulunterricht eine Anpassung geplant?
- Wie ist die derzeitige Versorgungsquote bezüglich der Betreuungsplätze? Welcher Bedarf wird in Zukunft erwartet?
- Wie ist im Umfeld der Schule die Versorgung mit Hortplätzen? Ist gewährleistet, dass auch noch nicht schulpflichtige Geschwisterkinder außer Haus betreut werden können?
- Wie wird sich die längerfristige Planung der Nachmittagsbetreuung gestalten? Welche anderen Möglichkeiten zur Erweiterung von Betreuungsangeboten neben der ESB (z. B. Ibella-Club) sind bisher geprüft worden? Begründung: Vor Beginn des nächsten Schuljahrs wissen viele Eltern noch nicht, ob die Nachmittags-betreuung ihrer Kinder an der Karl-von-Ibell-Schule gewährleistet sein wird. Das Stadtschulamt hat Lösungen zugesichert und wird diese wohl auch umsetzen können. Viele Eltern berichten, dass auch in den letzten Jahren Angebote unter Zeitdruck (z. B. Erweiterung bestehender Angebote jedoch über die eigentlich vorgesehene Kapazitätsgrenze hinaus) geschaffen wurden, die als Notfalllösung sinnvoll, jedoch auf Dauer unbefriedigend sind. Da der Bedarf der jüngsten Vergangenheit nicht überraschend ist und auch in der Zukunft beispielsweise durch die Erweiterung der Parkstadt mit weiterem Bedarf zu rechnen ist, ist es sinnvoll zu erfahren, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, um in den nächsten Jahren Notlösungen zu verhindern und eine stabile Unterrichts- und Betreuungssituation zu gewährleisten. Nicht nur für berufstätige Eltern ist Planungssicherheit ein Grundbedürfnis. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Auskunftsersuchen vom 14.02.2017, V 342 Stellungnahme des Magistrats vom 22.09.2017, ST 1929 Antrag vom 05.12.2017, OF 565/6 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 23. Januar 2017OFOF 323/6Unterliederbach: Auskunft über die zukünftige Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) an der Karl-von-Ibell-SchuleOrtsbeiratsantrag · SPD
- 6. Februar 2017OFOF 327/6Unterliederbach: Auskunft über die zukünftige Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) an der KarlvonIbellSchuleOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 14. Februar 2017VV 342Unterliederbach: Auskunft über die zukünftige Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) an der KarlvonIbellSchuleAnfrage
- 8. April 2017OFOF 376/6Unterliederbach: Betreuungs- und Unterrichtssituation an der Karl-von-Ibell-Schule langfristig normalisierenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 25. April 2017Sie sind hierVV 433Unterliederbach: Betreuungs- und Unterrichtssituation an der Karl-von-Ibell-Schule langfristig normalisierenAnfrage
- 19. Mai 2017STST 946Unterliederbach: Auskunft über die zukünftige Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) an der Karl-von-Ibell-SchuleStellungnahme
- 22. September 2017Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 1929Unterliederbach: Betreuungs- und Unterrichtssituation an der Karl-von-Ibell-Schule langfristig normalisierenStellungnahme
- 5. Dezember 2017OFOF 565/6Unterliederbach: Schulentwicklungsplan umsetzen - Karl-Oppermann-Schule wird neue GrundschuleOrtsbeiratsantrag · CDU
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.