Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

eungesheimTitel/Betreff: Möglichkeiten zur Verringerung der Keimbelastung auf der Nidda und ihren Zuflüssen im Ortsbezirk.10

Vorlagentyp: V
27 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Auskunftsersuchen vom 17.04.2012, V 338 entstanden aus Vorlage: OF 173/10 vom 27.02.2012

Betreff: Möglichkeiten zur Verringerung der Keimbelastung auf der Nidda und ihren Zuflüssen im Ortsbezirk 10 Der Magistrat wird u m Prüfung und Berichterstattung gebeten, ob es trotz der aktuellen Gesetzeslage Möglichkeiten gibt, die Belastung der Nidda und ihrer Zuflüsse mit Keimen im Ortsbezirk 10 zu verringern, um Gefahren bei der Nutzung als Naherholungsgebiet und zu Bewässerungszwecken zu vermeiden.

Begründung: Der Bericht B 1 vom 09.01.2012 führt aus, dass auch wenn Kläranlagen hohe Reinigungsgrade gemäß der gesetzlichen Vorgaben erfüllen, eine Belastung der Oberflächengewässer mit Keimen nicht ausgeschlossen werden kann. Kurz vor dem Ortsbezirk 10 werden sämtliche geklärten Abwässer der Stadt Bad Vilbel in die Nidda eingeleitet. Hinzu kommen über den Eschbach die geklärten Abwässer aus Bad Homburg und von Frankfurter Stadtteilen. Es ist deshalb in Anbetracht der nicht sonderlich hohen Verdünnungsmöglichkeit in diesen kleinen Gewässern äußerst wahrscheinlich, dass die Keimbelastung insbesondere in heißen Sommermonaten steigt. Da die Nidda im Ortsbezirk 10 gerade zu diesen Zeiten aber zunehmend auch für Wassersportaktivitäten und das Angeln genutzt wird, ist dies kein beruhigender Zustand. Außerdem wird im Ortsbezirk 10 genehmigt, aus der Nidda Wasser zu Bewässerungszwecken zu entnehmen. Auch hier hat der EHEC-Ausbruch gezeigt, wie problematisch dabei Keimbelastungen werden können. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Januar 2012BB 1Verseuchte Oberflächengewässer in FrankfurtMagistratsbericht
  2. 27. Februar 2012OFOF 173/10eungesheimFraktion: FDPTitel/Betreff: Möglichkeiten zur Verringerung der Keimbelastung auf der Nidda und ihren Zuflüssen im Ortsbezirk.10Ortsbeiratsantrag
  3. 17. April 2012Sie sind hier
    VV 338eungesheimTitel/Betreff: Möglichkeiten zur Verringerung der Keimbelastung auf der Nidda und ihren Zuflüssen im Ortsbezirk.10
    Anfrage
  4. 16. Juli 2012Antwort des Magistrats · nach 27 WochenSTST 1094eungesheimTitel/Betreff: Möglichkeiten zur Verringerung der Keimbelastung auf der Nidda und ihren Zuflüssen im Ortsbezirk.10Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen