Wie steht es um die 'Lollipop- und Spuck-Tests' in den Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8
Zusammenfassung
In diesem Auskunftsersuchen wird der Magistrat um Informationen zu den Lollipop- und Spuck-Tests in den Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8 gebeten. Es wird insbesondere nach der Anzahl der durchgeführten Tests, der finanziellen Unterstützung durch die Stadt und der Möglichkeit einer zentralen Beschaffung gefragt.
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenFragen an den Magistrat
- Wie viele Corona-Tests an Kindern wurden in den Tagesstätten des Ortsbezirks 8 bisher vorgenommen?
- Beabsichtigt der Magistrat die Deckungslücke von 50 Prozent aus städtischen Mitteln zu begleichen, sodass kein Abzug im Budget der Kindertagesstätten entsteht? Wenn Nein, warum nicht?
- Ist es möglich alternativ ein Testmobil für die Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8 anzubieten?
- Wird seitens der Stadt Frankfurt am Main eine zentrale Beschaffung beabsichtigt, um den Bezug von Kindertests günstiger und für die Kindertagesstätten einfacher zu gestalten?
- Gibt es seitens des Magistrats Empfehlungen für bestimmte Kinderselbsttests? Die vom BfArM herausgegebenen und vom Stadtschulamt als Orientierung zur Verfügung gestellte Online-Liste unterscheidet nicht zwischen Selbsttests für Erwachsene und junge Kinder.
Kontext
Für sogenannte Lollipop-Tests (Kinderselbsttests) in Kindertagesstätten werden derzeit 50% der Kosten durch das Land Hessen finanziert, die verbleibenden Kosten werden aktuell im Rahmen der Betriebskosten abgerechnet, also vom Jahreshaushalt der jeweiligen Einrichtung abgezogen, welcher eigentlich für Ausstattung oder Material vorgesehen ist. Entsprechend steht zu erwarten, dass diese Tests nur selten durchgeführt werden.
Weiterhin liegt es in der Verantwortung der jeweiligen Einrichtung diese Tests selbst zu beschaffen, obwohl ein zentraler Einkauf kostengünstiger und unbürokratischer wäre.
Dies vorausgeschickt
Begründung
Spuck-Tests" in den Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8 Für sogenannte Lollipop-Tests (Kinderselbsttests) in Kindertagesstätten werden derzeit 50% der Kosten durch das Land Hessen finanziert, die verbleibenden Kosten werden aktuell im Rahmen der Betriebskosten abgerechnet, also vom Jahreshaushalt der jeweiligen Einrichtung abgezogen, welcher eigentlich für Ausstattung oder Material vorgesehen ist. Entsprechend steht zu erwarten, dass diese Tests nur selten durchgeführt werden. Weiterhin liegt es in der Verantwortung der jeweiligen Einrichtung diese Tests selbst zu beschaffen, obwohl ein zentraler Einkauf kostengünstiger und unbürokratischer wäre.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Januar 2022OFOF 97/8Wie steht es um die „Lollipop- und Spuck-Tests“ in den Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8Ortsbeiratsantrag · CDU
- 20. Januar 2022Sie sind hierVV 285Wie steht es um die „Lollipop- und Spuck-Tests“ in den Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8Anfrage
- 16. Mai 2022Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1151Wie steht es um die „Lollipop- und Spuck-Tests“ in den Kindertagesstätten im Ortsbezirk 8Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen