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Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk?

Vorlagentyp: V
180 Wochen bis zur Antwort13 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat wird um Auskunft zu verschiedenen Aspekten der Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk gebeten. Dies umfasst die Ergebnisse des Projekts "FahrRadGarage", die Prüfung von Flächen sowie die Kriterien für die Standortauswahl. Ziel ist es, die Schaffung von öffentlich nutzbaren Fahrradabstellflächen zu fördern und die Anfragen der Anwohnenden zu beantworten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Limpurgergasse — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.

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Fragen an den Magistrat

- Was sind die Ergebnisse der in Stellungnahme ST 745 angekündigten "Auswertungsphase" des Projekts "FahrRadGarage" in der Hegelstraße? - Was hat die Prüfung der Flächen Limpurgergasse/Buchgasse 4 hinsichtlich der in der Vorlage OM 5579 angeregten Nutzung ergeben? - Welcher Kriterien sind für die Auswahl weiterer Standorte für Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk zu berücksichtigen? - Gibt es eine maximale Anzahl von Fahrradabstellanlagen, insbesondere Fahrradgaragen, in einem bestimmten Gebiet, beispielsweise einer Straße oder einem Straßenabschnitt? - Sieht der Magistrat neben dem Schließen von Überlassungsverträgen noch andere Möglichkeiten, Fahrradgaragen zu realisieren? Unterstützt der Magistrat einzelne an einer "FahrRadGarage" Interessierte, weitere Interessierte zu finden? Gibt es Überlegungen, das Bilden von Interessentinnen- und Interessentengemeinschaften durch eine App oder Webanwendung zu unterstützen? - Anhand welcher Kriterien werden an der Nutzung einer Fahrradgarage interessierte Anwohnende ausgewählt, wenn bei einem Projekt das Interesse das Angebot übersteigt? - Wie groß ist das Einzugsgebiet einer Fahrradgarage? - Handelt es sich bei "FahrRadGaragen" um auf dem Markt verfügbare Fertiglösungen und wenn ja, welche gibt es oder muss für jede individuell geplant werden? - Mit welchen einmaligen und ggf. laufenden Kosten müssen die Interessierten rechnen? - Gibt es von Seiten des Magistrats Überlegungen bei den Kosten soziale Kriterien zu berücksichtigen? Ist Beispielsweise eine kostenlose oder verbilligte Lösung für Frankfurtpass Inhabende angedacht? - Haben für den Magistrat die Schaffung von öffentlich nutzbaren Fahrradabstellflächen und Anlagen Vorrang vor nur für einen eingegrenzten Nutzendenkreis verfügbaren Lösungen? - Hält der Magistrat den Standort Frankenallee 104 bis 112 für eine Fahrradgarage für geeignet? - Wenn ja, in welcher Dimension (Anzahl Nutzende, Fahrräder, Lastenfahrräder, Rollatoren, BobbyCars usw.)? - Wenn nein: Warum ist der Standort aus Sicht des Magistrats nicht geeignet?

Kontext

Der Magistrat wird gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:

Begründung

Neben dem Projekt einer "FahrRadGarage" in der Hegelstraße gibt es mittlerweile in Höchst eine weitere "FahrRadGarage". In der Frankfurter Rundschau vom 30.08.2021 steht: "Wer einen solchen überdachten Radabstellplatz haben will, wende sich an den zuständigen Ortsbeirat." Leider fehlen die notwendigen Informationen, um solche Anfragen von Anwohnenden qualifiziert zu behandeln. So liegen den Antragstellenden Anfragen von Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohnanlage in der Frankenallee 104 bis 112 zum Errichten einer "FahrRadGarage" vor.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Dezember 2019OFOF 1167/1Abstellbereich für Fahrräder, E-Bikes, Rollstühle und Rollatoren Limpurgergasse/Buchgasse 4Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 14. Januar 2020OMOM 5579Abstellbereich für Fahrräder, E-Bikes, Rollstühle und Rollatoren Limpurgergasse/Buchgasse 4Direktanregung
  3. 20. April 2020STST 745Abstellbereich für Fahrräder, E-Bikes, Rollstühle und Rollatoren Limpurgergasse/Buchgasse 4Stellungnahme
  4. 10. Oktober 2021OFOF 200/1Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk?Ortsbeiratsantrag · LINKE.
  5. 26. Oktober 2021Sie sind hier
    VV 199Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk?
    Anfrage
  6. 29. Oktober 2021OFOF 257/6Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk 6Ortsbeiratsantrag · LINKE.
  7. 23. November 2021VV 234Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk 6Anfrage
  8. 14. Februar 2022STST 379Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk?Stellungnahme
  9. 21. März 2022STST 741Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk 6Stellungnahme
  10. 22. August 2022STST 1879Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk?Stellungnahme
  11. 10. Oktober 2022STST 2369Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk 6Stellungnahme
  12. 10. März 2023STST 673Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk?Stellungnahme
  13. 26. Mai 2023Antwort des Magistrats · nach 180 WochenSTST 1164Fahrradabstellanlagen im Ortsbezirk 6Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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