Taskforce Elterntaxi
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Magistrat plant ein einjähriges Pilotprojekt an der Theobald-Ziegler-Schule, bei dem die Straße vor dem Schuleingang für 90 Minuten vor Unterrichtsbeginn gesperrt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Ziel ist es, die Gefahren durch den Eltern-Bringverkehr zu reduzieren und positive Effekte wie weniger Autoverkehr und mehr selbstständige Schulwege für Kinder zu erreichen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Schulstraße — 11 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Gesamtlösung für die Verkehrsprobleme in Westhausen und grundhafte Sanierung der Kollwitzstraße06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Einrichtung einer Schulschranke im Bereich der Oberfeldstraße/Heilmannstraße an der Europäischen Schule04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Verkehrsberuhigung auf der Eckenheimer Landstraße in Eckenheim umsetzen21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Schulstraße per E-MailStellungnahme des Magistrats
Die Verkehrssituation vor Schulen zu Unterrichtsbeginn ist oft gefährlich, wofür nicht zuletzt der hektische Eltern-Bringverkehr (mit den sogenannten Elterntaxis) verantwortlich ist. Aus dem gesamten Stadtgebiet ist die Beschwerdelage hoch. Die Städtische Verkehrspolizei versucht hier seit Jahren mit Aufklärungsaktionen nach den Ferien auf die Eltern einzuwirken und klärt über die Nachteile und Gefahren auf, die durch Elterntaxis entstehen. Ebenso existiert eigens eine Webseite, welche sich dieser Problematik annimmt und auf das Verkehrsgeschehen vor Schulen positiv einwirken soll (www.schulweg-safari.de).
Die Städtische Verkehrspolizei sieht sich zwar sowohl durch Anwohner_innen, Eltern als auch durch Schulleitungen zunehmend mit Beschwerden konfrontiert, ist aber nicht in der Lage, dieses Problem allein durch Kontrollmaßnahmen zu lösen. Die verkehrlichen Probleme durch Elterntaxis treten zeitgleich an vielen Schulen und Kindergärten im gesamten Stadtgebiet auf, so dass schon allein das personelle Kontingent für einen flächendeckenden zeitidentischen Einsatz niemals ausreichen kann. Zumal exakt in diesen Zeiträumen für den Außendienst der Städtischen Verkehrspolizei regelmäßig eine immens hohe Auftragslage wegen anderer zu ahndenden Verkehrsverstößen vorliegt.
Dem Beispiel der Stadt Wien folgend, wird vor der Theobald-Ziegler-Schule in einem einjährigen Pilotprojekt "Schulstraße" die Straße vor dem Schuleingang für 90 Minuten vor Unterrichtsbeginn gesperrt werden, um zu untersuchen, ob dadurch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden kann. Das Pilotprojekt beginnt in diesem Frühjahr und wird ein Jahr dauern. Sobald dem Magistrat erste Erkenntnisse aus diesem Pilotprojekt vorliegen, werden diese grundsätzlich zur Lösung der Elterntaxis-Problematik eingebracht.
Im Wiener Pilotprojekt wurde die Schulstraße von allen Beteiligten positiv angenommen. Das Verkehrsaufkommen vor der Pilotschule ist stark gesunken und es werden wesentlich weniger Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht. Eltern, die sich angesichts der chaotischen morgendlichen Verkehrsverhältnisse nicht trauten, ihre Kinder alleine in die Schule zu schicken, lassen diese nun selbständig zu Fuß gehen oder mit Roller oder Fahrrad in die Schule fahren. Um zu untersuchen, ob sich auch in Frankfurt solche positiven Aspekte einstellen, soll an einer Schule ein solches Pilotprojekt durchgeführt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Oktober 2021OFOF 97/12Taskforce ElterntaxiOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. November 2021OMOM 1148„Taskforce Elterntaxi“Direktanregung
- 21. März 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 766„Taskforce Elterntaxi“Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab