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Dieselaggregate in Rechenzentren

Vorlagentyp: STMagistrat
21 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Die Stellungnahme thematisiert die Genehmigung von Dieselaggregaten in Rechenzentren, insbesondere zwei stadteigenen Einrichtungen. Die Aggregate sind genehmigungspflichtig gemäß dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Aktuell wird eine PV-Anlage zur Kompensation der Emissionen geplant.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Feuerwehrstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 09.02.2026.

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Stellungnahme des Magistrats

Dieselaggregate unterliegen einem Genehmigungsverfahren nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), das durch das Regierungspräsidium Darmstadt durchgeführt wird. Insofern liegen der Stadt Frankfurt am Main für Rechenzentren Externer keine entsprechenden Informationen vor. Für stadteigene Rechenzentren sind folgende Informationen verfügbar: Das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik betreibt zwei Rechenzentren für die Stadt Frankfurt, für die die Beantwortung der Fragen im Folgenden standortbezogen erfolgen kann. Zanderstraße 7, 60327 Frankfurt am Main - Gutleutviertel

  1. Wie viele Aggregate mit welcher Leistung sind in Betrieb? Es wird ein Aggregat mit einer Nennleistung von 1.600 KW oder 2.000 KVA betrieben.
  2. Was soll in der nächsten Zeit hinzukommen? Es sind keine Änderungen geplant.
  3. Auf wie viele Betriebsstunden kommen die Aggregate durchschnittlich im Jahr? Im Jahr kommt eine Betriebszeit von ca. 14 Stunden auf, die sich zusammensetzt aus einem monatlichen Testlauf für je 1 Stunde und einmalig 2 Stunden im Rahmen von Wartungsarbeiten.
  4. Wie viele Tonnen an Kohlendioxid werden damit emittiert? Pro Liter Diesel wird von einem CO₂-Ausstoß in Höhe von 2,65 kg ausgegangen. Pro Stunde werden aktuell ca. 60 Liter Diesel verbraucht, d.h. im Jahr 840 Liter Diesel und dies entspricht einem CO₂-Ausstoß von ca. 2.226 kg CO₂.
  5. Was wird als Ausgleich für die Belastung der Umwelt getan? Das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik bzw. der Eigentümer der Liegenschaft ist in der Umsetzungsplanung einer PV-Anlage mit einer Kapazität von 165 KWh/p. Feuerwehrstraße 1, 60435 Frankfurt am Main - Eckenheim
  6. Wie viele Aggregate mit welcher Leistung sind in Betrieb? Es wird ein Aggregat mit einer Nennleistung von 640 KW betrieben.
  7. Was soll in der nächsten Zeit hinzukommen? Es sind keine Änderungen geplant.
  8. Auf wie viele Betriebsstunden kommen die Aggregate durchschnittlich im Jahr? Im Jahr kommt eine Betriebszeit von ca. 14 Stunden auf, die sich zusammensetzt aus einem monatlichen Testlauf für je 1 Stunde und einmalig 2 Stunden im Rahmen von Wartungsarbeiten.
  9. Wie viele Tonnen an Kohlendioxid werden damit emittiert? Pro Liter Diesel wird von einem CO₂-Ausstoß in Höhe von 2,65 kg ausgegangen. Pro Stunde werden aktuell ca. 60 Liter Diesel verbraucht, d.h. im Jahr 840 Liter Diesel und dies entspricht einem CO₂-Ausstoß von ca. 2.226 kg CO₂.
  10. Was wird als Ausgleich für die Belastung der Umwelt getan? Aktuell ist kein Ausgleich geplant.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. November 2025OFOF 1418/6Dieselaggregate in RechenzentrenOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 13. Januar 2026VV 1355Dieselaggregate in RechenzentrenAnfrage
  3. 7. April 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 Wochen
    STST 665Dieselaggregate in Rechenzentren
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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