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Mehr Ladesäulen und diese sinnvoll auf den Stadtteil aufteilen

Vorlagentyp: STMagistrat
153 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Frankfurt. Ziel ist es, die Attraktivität von Elektrofahrzeugen zu steigern und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern. Die Mainova AG prüft kontinuierlich neue Standorte für Ladesäulen, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Frankfurt ist eine wichtige Voraussetzung für eine zügige Etablierung von Elektrofahrzeugen. Mehr Elektrofahrzeuge steigern die Wirtschaftlichkeit der Ladeinfrastruktur und mehr Ladeinfrastruktur steigert die Attraktivität für Elektrofahrzeuge. Beide Faktoren bedingen sich gegenseitig. Die Mainova AG ist als Partner der Stadt Frankfurt am Ausbau der E-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum weiterhin stark interessiert und versteht sich hierbei als Lösungsanbieter, um die Lebensqualität in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet stetig weiter zu verbessern. Als Unternehmen ist die Mainova AG dabei grundsätzlich dem wirtschaftlichen Handeln verpflichtet und verfolgt beim Ausbau öffentlicher Ladesäuleninfrastruktur ein bedarfsorientiertes E-Ladekonzept. Das bedeutet, dass ein potenzieller Standort für eine E-Ladesäule einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleisten und die nachfolgend genannten Kriterien erfüllen muss, ehe der Bau der Ladesäule geplant werden kann: - Einfache und schnelle Zugänglichkeit, gute Sichtbarkeit und hohe Frequentierung des Standorts - Ausreichend verfügbare Netzleistung am Standort - Multi-User Nutzung (Taxi, ÖPNV, Privatnutzer, Pflegedienste etc.), welches eine gemeinschaftliche Nutzung unterschiedlicher Zielgruppen ermöglicht - Einhaltung von Lärmschutzanforderungen (Immissionsschutz / TA-Lärm) - Ausreichend Platz für Trafostation, Ladesäulen, dazugehörige Parkplätze inkl. Rammschutz, sowie geeignete Umgebungsfaktoren (z.B. Straßen, Gehwege, Bäume, Wurzeln, usw.) Bedingt durch diese Kriterien sowie der Verpflichtung zum wirtschaftlichen Handeln, baut und betreibt die Mainova AG derzeit Ladesäulen an stark frequentierten Standorten. Mit einem wachsenden und flächendeckenden Anteil an E-Fahrzeugen, steigt auch der Anteil potenziell wirtschaftlicher Standorte für Ladestationen in heute noch weniger frequentierten Quartieren. Seitens der Mainova AG findet hierzu eine kontinuierliche Prüfung möglicher neuer Standorte im gesamten Stadtgebiet statt, so auch im Stadtteil Bergen-Enkheim. Diese Prüfung dauert aktuell noch an.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Juli 2021OFOF 44/16Mehr Ladesäulen und diese sinnvoll auf den Stadtteil aufteilenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD
  2. 6. Juli 2021OMOM 531Mehr Ladesäulen und diese sinnvoll auf den Stadtteil aufteilenDirektanregung
  3. 18. Oktober 2021Sie sind hier
    STST 1893Mehr Ladesäulen und diese sinnvoll auf den Stadtteil aufteilen
    Stellungnahme
  4. 11. Februar 2022OFOF 90/16„Charge Point Operator“ E-Ladestationen in Bergen-EnkheimOrtsbeiratsantrag · WBE, GRÜNE
  5. 15. Februar 2022OAOA 150„Charge Point Operator“ - ELadestationen in Bergen-EnkheimAnregung
  6. 22. August 2022STST 1867„Charge Point Operator“ E-Ladestationen in Bergen-EnkheimStellungnahme
  7. 5. Februar 2024OFOF 240/16E-Ladestationen am Riedbad EnkheimOrtsbeiratsantrag · SPD
  8. 20. Februar 2024OMOM 5145E-Ladestationen am Riedbad EnkheimDirektanregung
  9. 7. Juni 2024Antwort des Magistrats · nach 153 WochenSTST 1136E-Ladestationen am Riedbad EnkheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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