Glasfaser für Nieder-Eschbach
Zusammenfassung
Der Magistrat plant den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Nieder-Eschbach durch die Förderung der Glasfasertechnologie. Ziel ist es, bis 2025 alle Unternehmen und bis 2030 90 Prozent der Haushalte mit gigabitfähigem Internet zu versorgen. Dies soll durch Kooperationen mit Telekommunikationsanbietern und vereinfachte Genehmigungsprozesse erreicht werden.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenStellungnahme des Magistrats
Um den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu beschleunigen, steht der Magistrat bereits seit längerem im intensiven Austausch mit den privaten Telekommunikationsanbietern und mit der Gigabitregion FrankfurtRheinMain GmbH. Damit der Ausbau der besonders zukunftsträchtigen Glasfasertechnologie vorangetrieben werden kann, wurde im Jahr 2019 durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain und 13 Landkreise bzw. kreisfreie Städte - darunter Frankfurt am Main - die Gigabitregion FrankfurtRheinMain gegründet. Ziel dieses Projektes ist es, bis 2025 alle Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie Gewerbebetriebe mit einem glasfaserbasierten, gigabitfähigen Internetzugang auszustatten sowie bis 2025 die Hälfte und bis 2030 90 Prozent aller Haushalte mit dieser Technologie zu versorgen. Um die Ausbauaktivitäten der Gigabitregion FrankfurtRheinMain zu koordinieren, sollen entsprechende Kooperationsvereinbarungen geschlossen werden. Die Gigabitregion FrankfurtRheinMain GmbH arbeitet mit drei privaten Telekommunikationsanbietern zusammen. Sobald eine erfolgreiche Kooperation zustande kommt, wird gemeinsam mit der Gigabitregion FrankfurtRheinMain GmbH und den Telekommunikationspartnern ein Ausbauplan für alle Stadtteile projektiert. Ferner wurde der Genehmigungsprozess für die Baumaßnahmen in den vergangenen Jahren in einem mehrstufigen Verfahren erheblich vereinfacht. Im Wesentlichen beziehen sich diese darauf, auf von Ingenieurbüros erstellte Trassenpläne nach definierten Antragsmustern zu verzichten. So können finanzielle Ressourcen und ein enormer zeitlicher Vorlauf (im Schnitt circa sechs bis acht Wochen) eingespart werden. Darüber hinaus wird das Antragsverfahren auf eine Online-Antragstellung umgestellt. Aktuell befindet sich das Projekt FTTH (Fiber to the Home) in der Realisierungsphase.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Mai 2022OMOM 2153Glasfaser für Nieder-EschbachDirektanregung
- 22. August 2022STST 1869Glasfaser für Nieder-EschbachStellungnahme
- 24. März 2023STST 721Glasfaser für Nieder-EschbachStellungnahme
- 31. Mai 2023OFOF 237/15Glasfaser für Nieder-EschbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 16. Juni 2023OMOM 4125Glasfaser für Nieder-EschbachDirektanregung
- 18. September 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 69 WochenSTST 1888Glasfaser für Nieder-EschbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab