Fütterungsverbot von Wasservögeln
Zusammenfassung
Der Magistrat informiert regelmäßig über das Fütterungsverbot von Wasservögeln, um die Bevölkerung über die Hintergründe und den Sinn des Verbots aufzuklären. Ziel ist es, die Grünanlagen nicht mit zu vielen Schildern zu überfrachten und dennoch auf das Verbot hinzuweisen.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat lässt keine Gelegenheit aus, über das Fütterungsverbot sowie die Hintergründe dazu zu informieren. Regelmäßig wird der Bevölkerung z. B. über Social Media, Internet, Wurfsendungen, Flyer, Plakate, etc. der Sinn des Verbots der Fütterung von Wildtieren erklärt.
In der Grünanlagensatzung ist das Fütterungsverbot im § 3, Abs. 4.4., berücksichtigt. Im Flyer zur Grünanlagensatzung wird ebenfalls darauf hingewiesen. Besonders zu Beginn der wärmeren Saison ist dies ebenfalls ein häufiges Thema in der Presse.
Mit seinem Schild "Füttern verboten" sendet der Magistrat eine klare, knappe, schnell zu erfassende und mittels des Piktogramms gut verständliche Botschaft. Der Magistrat vermeidet eine Überfrachtung der Grünanlagen mit Info-Tafeln bzw. Schildern. Sehr schnell würde dies zu einem Schilderwald in den Grünanlagen führen.
Zielgereichtet wird jedoch an einigen Gewässern in Grünanlagen mit kleineren Schildern auf das Verbot - wie oben beschrieben - hingewiesen. Der Magistrat wird die Situation der genannten Weiher überprüfen und gegebenenfalls eine Beschilderung vornehmen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. April 2022OFOF 426/1Fütterungsverbot von Wasservögeln erklärenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. April 2022OMOM 2022Fütterungsverbot von Wasservögeln erklärenDirektanregung
- 8. August 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1757Fütterungsverbot von Wasservögeln erklärenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab