Grundstück für Mehrgenerationenwohnhaus
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Zusammenfassung
Der Magistrat prüft die Möglichkeit, ein Mehrgenerationenwohnhaus auf unbebauten Flächen an der "Lange Meile" im Stadtteil Kalbach-Riedberg zu entwickeln. Der Ankauf der Flurstücke wird derzeit durch den Liegenschaftsfonds evaluiert. Ziel ist die Schaffung einer gemeinwohlorientierten Wohnnutzung.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Lange Meile — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Sachstand Interessenbekundungsverfahren E-Ladeinfrastruktur04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Grundstück für Mehrgenerationenhaus gemäß ST1652/202521.08.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Gleichberechtigten Zugang zu bezahlbarer Nahversorgung sichern: Ansiedlung eines Discounters in Kalbach unterstützen10.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Lange Meile per E-MailStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat hat die Anregung des Ortsbeirats 12, eine Entwicklungsmöglichkeit für ein Mehrgenerationenwohnhaus auf derzeit unbebauten Flächen an der Straße "Lange Meile" im Stadtteil Kalbach-Riedberg zu prüfen, bereits aufgenommen. Aktuell wird der Ankauf der betreffenden Flurstücke durch den Liegenschaftsfonds geprüft. Die Konversions -Grundstücksentwicklungs GmbH (KEG) hat in einem ersten Schritt mit den Eigentümerinnen und Eigentümern Kontakt hergestellt, um die grundsätzliche Verkaufsbereitschaft zu sondieren. Parallel dazu wird im Arbeitskreis Liegenschaftsfonds geprüft, ob - und unter welchen Rahmenbedingungen - eine städtebaulich und wohnungspolitisch sinnvolle Bebauung für ein Mehrgenerationenwohnhaus möglich ist. In diesem Arbeitskreis stimmen sich regelmäßig das Amt für Bau und Immobilien, die Bauaufsicht, die KEG sowie das Amt für Wohnungswesen hinsichtlich der Entwicklungspotenziale konkreter Grundstücke ab. Auf dieser Grundlage werden Empfehlungen zum potenziellen Ankauf über den Liegenschaftsfonds ausgesprochen. Sofern sich eine Bebauung als realisierbar darstellt und die Flächen zum Verkehrswert angeboten werden, kann ein Erwerb über den Liegenschaftsfonds erfolgen. In einem solchen Fall würde der Magistrat ein Konzeptverfahren mit dem Ziel einer gemeinwohlorientierten Wohn-nutzung initiieren.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Oktober 2024OFOF 208/14Bepflanzung der Baumscheiben am Alten Harheimer KirchplatzOrtsbeiratsantrag · CDU
- 28. Oktober 2024OMOM 5968Bepflanzung der Baumscheiben am Alten Harheimer KirchplatzDirektanregung
- 28. März 2025STST 487Bepflanzung der Baumscheiben am Alten Harheimer KirchplatzStellungnahme
- 1. September 2025Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 46 WochenSTST 1420Bepflanzung der Baumscheiben am Alten Harheimer KirchplatzStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab