Verkehrsberuhigte Zone in der Lindenau einrichten
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Anregung schlägt vor, die Lindenau als verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen, um den Bedürfnissen der Anwohner und Fußgänger gerecht zu werden. Ziel ist eine sichere und barrierefreie Nutzung der Straße für Fußgänger, während die Parkmöglichkeiten für Anwohner erhalten bleiben.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 17.12.2026 antworten. Noch 73 Tage.Warum?
Maybachbrücke — 10 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 24.09.2026.
- Unterführung am Eschersheimer Friedhof – Fahrrad- und Fußweg trotz Bauarbeiten frei halten24.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Planungen zu Neubau/Sanierung der Maybachbrücke04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Regelmäßige Leerung des Briefkastens auf der Maybachbrücke vor dem Rettungsplatz der Deutschen Bahn AG (DB)04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Die Straße Lindenau ist eine kleine Sackgasse zwischen der Maybachbrücke und der Eschersheimer Landstraße. Die Straße ist sehr ruhig und wird überwiegend von Anwohnerinnen und Anwohnern genutzt. Auf beiden Seiten wird derzeit teilweise auf den Gehwegen geparkt. Dieses Gehwegparken ist dort nicht zulässig, da dadurch die erforderliche Restbreite des Gehwegs von 1,50 Metern für den Fußverkehr nicht gewährleistet werden kann.
Nachdem zuletzt verstärkt Verwarnungen bzw. Strafzettel wegen des Gehwegparkens verteilt wurden, haben sich zahlreiche betroffene Bürgerinnen und Bürger in der Allgemeinen Fragestunde an den Ortsbeirat gewandt. Gleichzeitig zeigt die Situation vor Ort, dass die vorhandene Aufteilung des Straßenraums den tatsächlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen in dieser sehr ruhigen Sackgasse nicht optimal entspricht. Viele Fußgängerinnen und Fußgänger nutzen bereits heute problemlos die Fahrbahn.
Eine pragmatische Lösung könnte darin bestehen, die Lindenau als verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen. Auf den vorhandenen Gehwegflächen könnten dabei geeignete Parkflächen bzw. Parkbegrenzungen markiert werden. Dadurch könnte in der Mitte der Straße ein ausreichend breiter, durchgängiger Bereich entstehen, der dem Fußverkehr sicher und möglichst barrierefrei zur Verfügung steht. Gleichzeitig bliebe den Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit erhalten, ihre Fahrzeuge in der Lindenau abzustellen.
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob die Lindenau als verkehrsberuhigter Bereich eingerichtet werden kann, und diese Lösung, sofern rechtlich und verkehrlich möglich, pragmatisch umzusetzen.
Dabei soll insbesondere geprüft werden, ob durch eine geeignete Markierung und Begrenzung der zulässigen Parkflächen auf den bisher zum Gehwegparken genutzten Bereichen ein ausreichend breiter und sicherer Mittelbereich für den Fußverkehr geschaffen werden kann.
Ziel ist es, eine rechtssichere und praktikable Lösung zu finden, die sowohl den Interessen des Fußverkehrs und der Barrierefreiheit als auch den berechtigten Parkinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Rechnung trägt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. September 2026OFOF 124/9Verkehrsberuhigte Zone in der Lindenau einrichtenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 24. September 2026Sie sind hierOMOM 717Verkehrsberuhigte Zone in der Lindenau einrichtenDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats