Sichere Benutzung der Carl-Ulrich-Brücke für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, den Stand der Planung für eine sichere Mainquerung und eine zeitliche Perspektive zur Verbesserung der Sicherheitssituation auf der Carl-Ulrich-Brücke vorzustellen. Dies ist notwendig, da die aktuelle Situation für Radfahrer und Fußgänger seit Jahren untragbar ist.
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Carl-Ulrich-Brücke — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs entlang der Fechenheimer Fackeln21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs „Fechenheimer Fackeln“10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Fahrradstadt Frankfurt am Main12.01.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Carl-Ulrich-Brücke per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, den Stand der Planung einer attraktiven und sicheren Mainquerung basierend auf einem durch das Umweltamt initiierten Wettbewerbs (so in der Vorlage ST 1775) dem Ortsbeirat vorzustellen. Außerdem wird der Magistrat gebeten, dem Ortsbeirat eine zeitliche Perspektive für das Ende der prekären Sicherheitssituation des Radverkehrs auf der Carl-Ulrich-Brücke - die nun mindestens seit der Eröffnung der Ersatzneubrücke im Dezember 2014 andauert - zu nennen.
Begründung
Schon seit vielen Jahren ist die Fechenheimer Rampe der Carl-Ulrich-Brücke ein Nadelöhr für die Abwicklung des Verkehrs mehrerer Verkehrsträger zwischen Frankfurt-Fechenheim und Offenbach. Noch nie war diese Rampe so ausgelegt, dass sie das Befahren mit dem Fahrrad sicher gewährleistet hat. Allzu nah kommen sich hier Fahrrad, Pkw und Lkw. Im Zweifelsfall zieht dabei immer der Radverkehr den Kürzeren. 1,5 Meter Abstand zwischen Fahrrad und Auto - von den Fahrradverbänden gefordert, von Verkehrsexperten unterstützt, mittlerweile Gesetz - konnte hier noch nie realisiert werden. Spätestens nach der Eröffnung des Ersatzneubaus der Carl-Ulrich-Brücke im Jahr 2014 wurde das Problem erneut fokussiert und benannt. Gerade die Zunahme des Radverkehrs - durchaus von einer breiten Mehrheit in der Bevölkerung und Institutionen für gut geheißen - machte die gefährliche Situation in diesem Bereich überaus deutlich. Es ist nicht die Zeit, eine dringend benötigte Neuordnung des Verkehrs in diesem Bereich ob der bestehenden Verkehrsprobleme in eine entfernte Zukunft zu verlegen! Eine schnelle Lösung ist dringend notwendig!
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. September 2019STST 1775Sichere Benutzung der Carl-Ulrich-Brücke für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und RadfahrerStellungnahme
- 7. Juni 2020OFOF 740/11Sichere Benutzung der Carl-Ulrich-Brücke für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und RadfahrerOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 22. Juni 2020Sie sind hierOMOM 6240Sichere Benutzung der Carl-Ulrich-Brücke für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und RadfahrerDirektanregung
- 5. Oktober 2020Antwort des Magistrats · nach 56 WochenSTST 1790Sichere Benutzung der Carl-Ulrich-Brücke für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und RadfahrerStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats