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Radweg entlang der Nidda zwischen Griesheim und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der SBahnBrücke Rödelheim und am Westkreuz sollten nicht so niedrig bleiben

Vorlagentyp: OM
44 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Begründung

und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der S-Bahn-Brücke Rödelheim und am Westkreuz sollten nicht so niedrig bleiben Vorgang: OM 3982/18 OBR 7 Die S-Bahn-Brücke in Rödelheim an der Nidda ist über dem Radweg nur circa 1,80 Meter hoch. Aus diesem Grund besteht die Gefahr, dass Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Nidda-Radweg an dieser Stelle benutzen, sich den Kopf stoßen. Besonders groß ist das Risiko, wenn es dunkel ist, da die Brückenunterführung nicht leicht einsehbar und nicht beleuchtet ist. Eine ähnliche Situation an diesem viel genutzten Niddaufer-Radweg besteht ein Stück flussabwärts bei der Autobahnbrücke A 648 in der Nähe der Siedlung Neufeld, zwischen Sossenheim und Griesheim. Auch hier ist die Gefahrenstelle nicht beleuchtet und die Brücke ist sogar nur 1,75 Meter hoch. An beiden Brücken besteht diese Situation schon seit Jahrzehnten. Zum Wohle des Radverkehrs sollte aber über eine Lösung des Problems nachgedacht werden. Der Radverkehr nimmt zu, die modernen Räder werden schneller, zumindest für Ortsunkundige könnten diese niedrigen Brückendurchlässe früher oder später zur gefährlichen Falle werden. Aufgrund der über Ortsbeiratsgrenzen hinweg übergreifenden Bedeutung des Radwegs und der ähnlichen Situation an den beiden Brücken wurde ein entsprechender Antrag gleichlautend von den Fraktionen der GRÜNEN in den Ortsbeiräten 6 und 7 gestellt.

Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 04.12.2018, OM 4074 entstanden aus Vorlage: OF 874/6 vom 18.11.2018

Betreff: Radweg entlang der Nidda zwischen Griesheim und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der S-Bahn-Brücke Rödelheim und am Westkreuz sollten nicht so niedrig bleiben Vorgang: OM 3982/18 OBR 7 Die S-Bahn-Brücke in Rödelheim an der Nidda ist über dem Radweg nur circa 1,80 Meter hoch. Aus diesem Grund besteht die Gefahr, dass Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Nidda-Radweg an dieser Stelle benutzen, sich den Kopf stoßen. Besonders groß ist das Risiko, wenn es dunkel ist, da die Brückenunterführung nicht leicht einsehbar und nicht beleuchtet ist. Eine ähnliche Situation an diesem viel genutzten Niddaufer-Radweg besteht ein Stück flussabwärts bei der Autobahnbrücke A 648 in der Nähe der Siedlung Neufeld, zwischen Sossenheim und Griesheim. Auch hier ist die Gefahrenstelle nicht beleuchtet und die Brücke ist sogar nur 1,75 Meter hoch. An beiden Brücken besteht diese Situation schon seit Jahrzehnten. Zum Wohle des Radverkehrs sollte aber über eine Lösung des Problems nachgedacht werden. Der Radverkehr nimmt zu, die modernen Räder werden schneller, zumindest für Ortsunkundige könnten diese niedrigen Brückendurchlässe früher oder später zur gefährlichen Falle werden. Aufgrund der über Ortsbeiratsgrenzen hinweg übergreifenden Bedeutung des Radwegs und der ähnlichen Situation an den beiden Brücken wurde ein entsprechender Antrag gleichlautend von den Fraktionen der GRÜNEN in den Ortsbeiräten 6 und 7 gestellt. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu berichten:

  1. Ist die Lösung der o. g. Problematik schon Teil der Planungen im Zuge der Sanierung des Frankfurter Westkreuzes?
  2. Könnte das Problem durch eine Tieferlegung des Niddaufer-Radwegs (wie an den Brücken in Richtung Praunheim) an den o. g. Stellen behoben werden?
  3. Wie viele Stunden im Jahr liegt der Niddaufer-Radweg an den o. g. Stellen unter Wasser und wie viele Stunden im Jahr würde er unter Wasser liegen, wenn er 20 bzw. 30 Zentimeter tiefer liegen würde?
  4. Könnte das o. g. Problem durch eine bauliche Maßnahme am Brückenbogen gelöst werden? Foto 1: S-Bahn-Brücke Rödelheim Foto 2: Niddabrücke Westkreuz Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Anregung an den Magistrat vom 27.11.2018, OM 3982 Stellungnahme des Magistrats vom 29.03.2019, ST 645 Stellungnahme des Magistrats vom 20.09.2019, ST 1876 Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. November 2018OFOF 874/6Radweg entlang der Nidda zwischen Griesheim und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der SBahnBrücke Rödelheim und am Westkreuz Frankfurt sollten nicht so niedrig bleibenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 4. Dezember 2018Sie sind hier
    OMOM 4074Radweg entlang der Nidda zwischen Griesheim und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der SBahnBrücke Rödelheim und am Westkreuz sollten nicht so niedrig bleiben
    Direktanregung
  3. 29. März 2019STST 645Radweg entlang der Nidda zwischen Griesheim und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der S-Bahn-Brücke Rödelheim und der Niddabrücke am Westkreuz sollten nicht so niedrig bleibenStellungnahme
  4. 20. September 2019Antwort des Magistrats · nach 44 WochenSTST 1876Radweg entlang der Nidda zwischen Griesheim und Rödelheim sicherer machen: Brücken an der Nidda bei der S-Bahn-Brücke Rödelheim und der Niddabrücke am Westkreuz sollten nicht so niedrig bleibenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 30 · 26.03.2019
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 66 2

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