Programmiertes Chaos oder Konzept für Großveranstaltungen am Rebstock?
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, ein Park- und Verkehrskonzept für Großveranstaltungen am Rebstock zu erarbeiten, um die Anwohner nicht zusätzlich zu belasten. Dies ist notwendig, da bei solchen Veranstaltungen die Verkehrssituation chaotisch wird und die Akzeptanz der Anwohner aufrechterhalten werden soll.
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Thema Stadtplanung verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, vor Großveranstaltungen am Rebstock ein Park- und Verkehrskonzept zu erarbeiten, um die Anwohner nicht zusätzlich zu belasten. Weiterhin wird er gebeten, Kontakt zur Messe aufzunehmen und ggfs. das Messeparkhaus zu diesen Anlässen zur Nutzung freizugeben (freigeben zu lassen).
Begründung
Zum kurdischen Neujahrsfest und anderen Großveranstaltungen kommen immer wieder besonders viele Menschen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in das Rebstockviertel. Die Verkehrssituation wird dann regelmäßig chaotisch, es wird wild geparkt und laut Aussagen einiger Anwohner habe die Polizei zuletzt am 25.03.2023 aufgegeben, entsprechenden Verstößen nachzugehen. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung möglichst aufrechtzuerhalten und den Anwohnern ihren Stadtteil weiterhin auch zu solchen Terminen als angenehmes Quartier mit guter Aufenthaltsqualität zu erhalten, ist ein Verkehrs- und Parkkonzept, möglicherweise unter Einbeziehung der Messe und der Nutzung des Messeparkhauses, erforderlich.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. März 2023OFOF 652/2Programmiertes Chaos oder Konzept für Großveranstaltungen am Rebstock?Ortsbeiratsantrag · FDP
- 8. Mai 2023Sie sind hierOMOM 3982Programmiertes Chaos oder Konzept für Großveranstaltungen am Rebstock?Direktanregung
- 6. Oktober 2023Antwort des Magistrats · nach 28 WochenSTST 2030Programmiertes Chaos oder Konzept für Großveranstaltungen am Rebstock?Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.