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Hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 8
19 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anregung zielt darauf ab, die hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring zu reduzieren und die Lebensqualität der Anwohner zu verbessern. Es werden präventive Maßnahmen gefordert, um zukünftige Probleme durch die Vögel zu vermeiden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Gerhart-Hauptmann-Ring — 13 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die ein Zusammenleben von Menschen und Tieren vereinfachen.

Begründung

In den Bäumen haben sich zahlreiche Saatkrähen angesiedelt und viele Nester gebaut. Dadurch kommt es sowohl zu erheblichen Lärmbelästigungen als auch zu starken Verschmutzungen durch Vogelkot auf Gehwegen, Pkw, sowie an den Häusern und auf den Balkonen. Die Einschränkungen für die Bewohner sind erheblich. In diesen Bereichen wäre es wünschenswert, wenn in den Brutzeiten die Reinigungszyklen der Gehwege und Fahrstraßen entsprechend angepasst werden könnten. Die Reinigungszyklen sollten in Brutzeiten entsprechend erhöht werden, damit die Gehwege und Straßen nicht allzu sehr verschmutzen. Präventiv wäre zu prüfen, ob die Äste der Brutbäume, die in dem betroffenen Gebiet in Häuser- oder Spielplatznähe stehen, nicht demzufolge ausgedünnt werden können, um eine zukünftige übermäßige Ansiedlung von Saatkrähen zu erschweren. Aufgrund des guten Bodens, auf dem die Nordweststadt errichtet wurde, sind die angepflanzten Bäume folglich gut gewachsen. Dem Ortsbeirat ist bekannt, dass Saatkrähen entsprechend des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützt sind. Insofern müssen die Anwohner Einschränkungen hinnehmen. Wir sind dennoch der Auffassung, dass präventiv für die nächste Brutperiode entsprechende Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden könnten, die den kompletten Stadtbezirk umfassen, sonst wird sich die Saatkrähenpopulation in andere Bereiche verlagern.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. April 2026OFOF 21/8Hohe Rabenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 11. Juni 2026Sie sind hier
    OMOM 147Hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220
    Direktanregung
  3. 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1298Hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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