Hohe Rabenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat um Maßnahmen zur Reduzierung der hohen Saatkrähenpopulation in Gerhart-Hauptmann-Ring 220, um eine bessere Lebensqualität für die Anwohner zu erzielen. Es wird vorschlagen, Reinigungszyklen in Brutzeiten zu erhöhen und präventive Maßnahmen gegen eine übermäßige Ansiedlung der Vögel zu prüfen.
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Gerhart-Hauptmann-Ring — 14 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 22004.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Neue Feuerwehrzufahrten in der Nordweststadt28.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Müllabfuhr im Gerhart-Hauptmann-Ring 135 bis 139 sicherstellen21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Gerhart-Hauptmann-Ring per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Wir bitten den Magistrat geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die ein Zusammenleben von Menschen und Tieren vereinfachen.
In den Bäumen haben sich zahlreiche Saatkrähen angesiedelt und viele Nester gebaut. Dadurch kommt es sowohl zu erheblichen Lärmbelästigungen als auch zu starken Verschmutzungen durch Vogelkot auf Gehwegen, PKWs, sowie an den Häusern und auf den Balkonen.
Die Einschränkungen für die Bewohner sind erheblich
In diesen Bereichen wäre es wünschenswert, wenn in den Brutzeiten die Reinigungszyklen der Gehwege und Fahrstraßen entsprechend angepasst werden könnten. Die Reinigungszyklen sollten in Brutzeiten entsprechend erhöht werden, damit die Gehwege und Straßen nicht allzu sehr verschmutzen.
Präventiv wäre zu prüfen, ob die Äste der Brutbäume, die in dem betroffenen Gebiet in Häuser- oder Spielplatznähe stehen, nicht demzufolge ausgedünnt werden können, um eine zukünftige übermäßige Ansiedlung von Saatkrähen zu erschweren. Dies sollte flächendeckend an allen Bäumen im Ortsbezirk geprüft werden. Aufgrund des guten Bodens, auf der die Nordweststadt errichtet wurde, sind die angepflanzten Bäume folglich gut gewachsen.
Dem Ortsbeirat ist bekannt, dass Saatkrähen entsprechend des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützt sind. Insofern müssen die Anwohner Einschränkungen hinnehmen. Wir sind dennoch der Auffassung, dass präventiv für die nächste Brutperiode entsprechende Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden könnten, die den kompletten Stadtbezirk umfassen, sonst wird sich die Saatkrähenpopulation in andere Bereiche verlagern
Antragsteller: SPD
Begründung
Gerhart-Hauptmann-Ring 220 Der Ortsbeirat möge beschließen: Wir bitten den Magistrat geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die ein Zusammenleben von Menschen und Tieren vereinfachen. In den Bäumen haben sich zahlreiche Saatkrähen angesiedelt und viele Nester gebaut. Dadurch kommt es sowohl zu erheblichen Lärmbelästigungen als auch zu starken Verschmutzungen durch Vogelkot auf Gehwegen, PKWs, sowie an den Häusern und auf den Balkonen. Die Einschränkungen für die Bewohner sind erheblich In diesen Bereichen wäre es wünschenswert, wenn in den Brutzeiten die Reinigungszyklen der Gehwege und Fahrstraßen entsprechend angepasst werden könnten. Die Reinigungszyklen sollten in Brutzeiten entsprechend erhöht werden, damit die Gehwege und Straßen nicht allzu sehr verschmutzen. Präventiv wäre zu prüfen, ob die Äste der Brutbäume, die in dem betroffenen Gebiet in Häuser- oder Spielplatznähe stehen, nicht demzufolge ausgedünnt werden können, um eine zukünftige übermäßige Ansiedlung von Saatkrähen zu erschweren. Dies sollte flächendeckend an allen Bäumen im Ortsbezirk geprüft werden. Aufgrund des guten Bodens, auf der die Nordweststadt errichtet wurde, sind die angepflanzten Bäume folglich gut gewachsen. Dem Ortsbeirat ist bekannt, dass Saatkrähen entsprechend des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützt sind. Insofern müssen die Anwohner Einschränkungen hinnehmen. Wir sind dennoch der Auffassung, dass präventiv für die nächste Brutperiode entsprechende Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden könnten, die den kompletten Stadtbezirk umfassen, sonst wird sich die Saatkrähenpopulation in andere Bereiche verlagern
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. April 2026Sie sind hierOFOF 21/8Hohe Rabenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220Ortsbeiratsantrag · SPD
- 11. Juni 2026OMOM 147Hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220Direktanregung
- 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1298Hohe Saatkrähenpopulation im Gerhart-Hauptmann-Ring 220Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 1 BFF-FREIE WÄHLER