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Höchst/Nied: Fuß- und Radwege an der Nidda

Vorlagentyp: OFfraktionslos
18 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Fahrradfahren verfolgen

Begründung

Nidda Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen, welche Möglichkeiten umsetzbar sind, um den zunehmenden Verkehr von Fußgängern und Radfahrern an der Nidda sinnvoll zu lenken. Insbesondere die beiden folgenden Varianten sollten geprüft werden:

a) Fuß- und Radweg auf verschiedenen Uferseiten der Nidda.

b) Verbreitung der Wege, um mehr Verkehr aufnehmen zu können. Begründung: Die Uferwege der Nidda, zwischen Höchst und Rödelheim, erfreuen sich im Sommer steigender Beliebtheit. Zusätzlich zum Freizeitverkehr von Fußgängern, Radlern, Elektrorollern und Joggern ist dies eine wichtige Verbindung im Radverkehrsnetz. Die vorhandenen Wege können dem zunehmenden Verkehr nicht gerecht werden. Weder das Spazierengehen noch das Radfahren kann nebeneinander erfolgen, da permanentes Überholen oder Gegenverkehr zum "Gänsemarsch" zwingt. Ein Gebiet mit einem so hohen Freizeitwert sollte mit entsprechenden Wegen ausgestattet sein.

Inhalt

Antrag vom 20.04.2019, OF 985/6

Betreff: Höchst/Nied: Fuß- und Radwege an der Nidda Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen, welche Möglichkeiten umsetzbar sind, um den zunehmenden Verkehr von Fußgängern und Radfahrern an der Nidda sinnvoll zu lenken. Insbesondere die beiden folgenden Varianten sollten geprüft werden:

a) Fuß- und Radweg auf verschiedenen Uferseiten der Nidda.

b) Verbreitung der Wege, um mehr Verkehr aufnehmen zu können.

Begründung: Die Uferwege der Nidda, zwischen Höchst und Rödelheim, erfreuen sich im Sommer steigender Beliebtheit. Zusätzlich zum Freizeitverkehr von Fußgängern, Radlern, Elektrorollern und Joggern ist dies eine wichtige Verbindung im Radverkehrsnetz. Die vorhandenen Wege können dem zunehmenden Verkehr nicht gerecht werden. Weder das Spazierengehen noch das Radfahren kann nebeneinander erfolgen, da permanentes Überholen oder Gegenverkehr zum "Gänsemarsch" zwingt. Ein Gebiet mit einem so hohen Freizeitwert sollte mit entsprechenden Wegen ausgestattet sein.Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. April 2019Sie sind hier
    OFOF 985/6Höchst/Nied: Fuß- und Radwege an der Nidda
    Ortsbeiratsantrag · fraktionslos
  2. 7. Mai 2019OMOM 4526Höchst/Nied: Fuß- und Radwege an der NiddaDirektanregung
  3. 23. August 2019Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1608Höchst/Nied: Fuß- und Radwege an der NiddaStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 31 · 07.05.2019
TO I, TOP 19
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4526 2019 Die Vorlage OF 985/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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