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Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärken - Teil 2

Vorlagentyp: OFGRÜNE
67 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärken - Teil 2 Vorgang: EA 215/18 OBR 2; B 293/19 Der Ortsbeirat möchte beschließen: Der Magistrat wird gebeten: 1. die im EA 215 vom 26.11.2018 angeregte Ausweitung des Bewohnerparkens durch Erhöhung der Anzahl der Überwachungskräfte nach Bestätigung des Nutzens der Budgeterhöhung hierfür nun auch vorzunehmen. 2. bis Ende 2020 den Einsatz von Leiharbeitskräften zu beenden und zur Überwachung des ruhenden Verkehrs eigenes Personal mit nicht befristeten Arbeitsverträgen einzustellen. Begründung: Der Magistrat bestätigt den Antragstellern der EA 215, dass er mit der vorgeschlagenen Budgeterhöhung das Bewohnerparken erweitern könne, unterlässt jedoch jeden Hinweis darauf, ob der Anregung entsprochen werde. Darüber hinaus ist nicht ersichtlich, weshalb die Überwachung des ruhenden Verkehrs durch Leiharbeitskräfte geschieht. Es handelt sich mitnichten um eine temporäre Aufgabe, was allein den Einsatz von Leiharbeitskräften oder befristet Beschäftigten rechtfertigen würde. Im Gegenteil, scheint der Magistrat doch eine Ausweitung des Bewohnerparkens im Stadtgebiet zu beabsichtigen. Dies ist eine dauerhafte Aufgabe, für die die Stadt die nötigen Stellen selbst zu schaffen hätte. Dass für solche Tätigkeiten auf oft prekär beschäftigte Leiharbeitskräfte zurückgegriffen wird, sollte schleunigst beendet werden.

Inhalt

Antrag vom 11.10.2019, OF 944/2

Betreff: Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärken - Teil 2 Vorgang: EA 215/18 OBR 2; B 293/19 Der Ortsbeirat möchte beschließen: Der Magistrat wird gebeten: 1. die im EA 215 vom 26.11.2018 angeregte Ausweitung des Bewohnerparkens durch Erhöhung der Anzahl der Überwachungskräfte nach Bestätigung des Nutzens der Budgeterhöhung hierfür nun auch vorzunehmen. 2. bis Ende 2020 den Einsatz von Leiharbeitskräften zu beenden und zur Überwachung des ruhenden Verkehrs eigenes Personal mit nicht befristeten Arbeitsverträgen einzustellen.

Begründung: Der Magistrat bestätigt den Antragstellern der EA 215, dass er mit der vorgeschlagenen Budgeterhöhung das Bewohnerparken erweitern könne, unterlässt jedoch jeden Hinweis darauf, ob der Anregung entsprochen werde. Darüber hinaus ist nicht ersichtlich, weshalb die Überwachung des ruhenden Verkehrs durch Leiharbeitskräfte geschieht. Es handelt sich mitnichten um eine temporäre Aufgabe, was allein den Einsatz von Leiharbeitskräften oder befristet Beschäftigten rechtfertigen würde. Im Gegenteil, scheint der Magistrat doch eine Ausweitung des Bewohnerparkens im Stadtgebiet zu beabsichtigen. Dies ist eine dauerhafte Aufgabe, für die die Stadt die nötigen Stellen selbst zu schaffen hätte. Dass für solche Tätigkeiten auf oft prekär beschäftigte Leiharbeitskräfte zurückgegriffen wird, sollte schleunigst beendet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. November 2018OFOF 715/2Haushalt 2019 Produktbereich: 11 Ordnung und Sicherheit Produktgruppe: 11.05 Verkehrssteuerung und -überwachung Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärkenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 26. November 2018EAEA 215Produktbereich: 11 Ordnung und Sicherheit Produktgruppe: 11.05 Verkehrssteuerung und -überwachung Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärkenEtatanregung
  3. 16. August 2019BB 293Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärkenMagistratsbericht
  4. 11. Oktober 2019Sie sind hier
    OFOF 944/2Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärken - Teil 2
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 28. Oktober 2019OMOM 5337Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärken - Teil 2Direktanregung
  6. 2. März 2020Antwort des Magistrats · nach 67 WochenSTST 377Bewohnerparken forcieren, Personalressourcen der Verkehrsüberwachung stärken - Teil 2Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 35 · 28.10.2019
TO I, TOP 32
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 5337 2019 Die Vorlage OF 944/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu Ziffer 1)
Enthaltung:
BFF
zu Ziffer 2)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkePiraten
Ablehnung:
CDU1 FDP
Enthaltung:
1 FDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffer 1.: Annahme bei Enthaltung BFF Ziffer 2.: SPD, GRÜNE, LINKE. und Piraten gegen CDU und 1 FDP (= Ablehnung) bei Enthaltung 1 FDP und BFF

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