Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauberberichterstattung durch Drohnenberichterstattung bei Großveranstaltungen
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Hubschrauberberichterstattung durch Drohnenberichterstattung bei Großveranstaltungen Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Großveranstaltungen im Bereich des Ortsbezirks 1 zu Berichterstattungszwecken (Film- und Fernsehaufnahmen etc. aus der Luft) künftig nicht mehr mit Hubschraubern, sondern stattdessen von zeitgemäßen, kleineren, leiseren und umweltfreundlichen Drohnen begleitet werden. Begründung: Meist finden die Veranstaltungen an Sonntagen statt, für die ein besonders hoher Maßstab an den Lärmschutz anzusetzen ist, da die meisten Menschen sich an diesem Tag von der Arbeit erholen wollen. Stundenlange Hubschrauberflüge über dem bewohnten Stadtzentrum zeugen von einer gewissen Respektlosigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber. Inzwischen gibt es mit den Drohnen eine (in verschiedenen Kontexten) erprobte Alternativtechnologie zum Kamerahubschrauber, die viel weniger umweltverschmutzend ist (vor allem Schall, aber auch Abgase). Darum soll die Stadt auch verlangen, dass sie eingesetzt wird.
Inhalt
Antrag vom 03.02.2019, OF 864/1
Betreff: Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauberberichterstattung durch Drohnenberichterstattung bei Großveranstaltungen Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Großveranstaltungen im Bereich des Ortsbezirks 1 zu Berichterstattungszwecken (Film- und Fernsehaufnahmen etc. aus der Luft) künftig nicht mehr mit Hubschraubern, sondern stattdessen von zeitgemäßen, kleineren, leiseren und umweltfreundlichen Drohnen begleitet werden.
Begründung: Meist finden die Veranstaltungen an Sonntagen statt, für die ein besonders hoher Maßstab an den Lärmschutz anzusetzen ist, da die meisten Menschen sich an diesem Tag von der Arbeit erholen wollen. Stundenlange Hubschrauberflüge über dem bewohnten Stadtzentrum zeugen von einer gewissen Respektlosigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber. Inzwischen gibt es mit den Drohnen eine (in verschiedenen Kontexten) erprobte Alternativtechnologie zum Kamerahubschrauber, die viel weniger umweltverschmutzend ist (vor allem Schall, aber auch Abgase). Darum soll die Stadt auch verlangen, dass sie eingesetzt wird.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Februar 2019Sie sind hierOFOF 864/1Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauberberichterstattung durch Drohnenberichterstattung bei GroßveranstaltungenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 19. Februar 2019OAOA 362Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauberberichterstattung durch Drohnenberichterstattung bei GroßveranstaltungenAnregung
- 24. Juni 2019Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1190Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauberberichterstattung durch Drohnenberichterstattung bei GroßveranstaltungenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 1 CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, Die PARTEI und U.B. gegen SPD und 2 CDU (= Ablehnung)