Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische Förderung
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Ortsbeirat begrüßt ausdrücklich die Erweiterung des Schulangebots für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zur Entlastung der Albert Griesinger Schule. Leider muß der Ortsbeirat feststellen, dass der Frankfurter Süden nach wie vor hinsichtlich der Schulplätze für praktisch bildbare Kinder gegenüber dem übrigen Stadtgebiet deutlich unterversorgt bleibt, obwohl ein entsprechender Etatantrag durch den Ortsbeirat gestellt wurde. Durch den Wegfall des Gemeinsamen Unterrichts an der Riedhofschule ohne Festlegung eines Ersatzes, muß der Ortsbeirat eine weitere Verschlechterung der Situation befürchten. Familien, die für ihre Kinder ein solches Angebot wünschen und benötigen, müssen Planungssicherheit erhalten. Antragstellende Fraktion: CDU GRÜNE SPD Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 24.06.2005, M 126 Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 47. Sitzung des OBR 5 am 30.09.2005, TO I, TOP 9 Beschluss: Anregung OA 2098 2005
- Der Vorlage M 126 wird zugestimmt.
- Die Vorlage OF 858/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme
Inhalt
Antrag vom 16.09.2005, OF 858/5
Betreff:
Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische Förderung
Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung, den Magistrat aufzufordern, zu prüfen und zu berichten,
- aus welchen Gründen der Gemeinsame Unterricht an der Riedhofschule eingestellt werden soll,
- welche Schulen im Süden Frankfurts vom Staatlichen Schulamt zur Durchführung von Gemeinsamem Unterricht angesprochen wurden,
- ab welchem Zeitpunkt, in welcher Art und in welcher Anzahl das Angebot an einer Schule im Süden Frankfurts realisiert ist.
Begründung:
Der Ortsbeirat begrüßt ausdrücklich die Erweiterung des Schulangebots für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zur Entlastung der Albert Griesinger Schule.
Leider muß der Ortsbeirat feststellen, dass der Frankfurter Süden nach wie vor hinsichtlich der Schulplätze für praktisch bildbare Kinder gegenüber dem übrigen Stadtgebiet deutlich unterversorgt bleibt, obwohl ein entsprechender Etatantrag durch den Ortsbeirat gestellt wurde.
Durch den Wegfall des Gemeinsamen Unterrichts an der Riedhofschule ohne Festlegung eines Ersatzes, muß der Ortsbeirat eine weitere Verschlechterung der Situation befürchten.
Familien, die für ihre Kinder ein solches Angebot wünschen und benötigen, müssen Planungssicherheit erhalten.
Antragstellende Fraktion:
CDU
GRÜNE
SPDHauptvorlage:
Vortrag des Magistrats vom 24.06.2005, M 126
Beratung im Ortsbeirat: 5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Juni 2005MM 126Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische Förderung (SEP-S)Magistratsvortrag
- 16. September 2005Sie sind hierOFOF 858/5Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische FörderungOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE, SPD
- 30. September 2005OAOA 2098Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil SSonderpädagogische Förderung (SEP-S) Vortrag des Magistrats vom 24.06.2005, M 126Anregung
- 17. März 2006BB 153Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische Förderung (SEP-S)Magistratsbericht
- 6. Oktober 2006BB 439Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische Förderung (SEP-S)Magistratsbericht
- 15. Januar 2007Antwort des Magistrats · nach 81 WochenBB 8a) Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Teil S - Sonderpädagogische Förderung (SEP-S) b) Umsetzung des Schulentwicklungsplans für SonderschulenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme