Mehr Lärmschutz für Bahnanwohner
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
Vorgang: B 485/13 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, im Zuge des Baus der zusätzlichen Bahngleise durch Niederrad in Zusammenarbeit mit der DB für Lärmschutz für alle Bahnanwohner zu sorgen, auch die auf der Westseite der Bahn. Dabei sollen sowohl klassische, als auch innovative Lärmschutzverfahren geprüft und angewendet werden: 1. zusätzliche klassische Lärmschutzwände auch auf der Westseite und auf der Mainbrücke 2. Dämmung der Schienenfüße 3. Dämmung der Schienenstege Vergleiche die Webseite http://www.sekisui-bahntechnik.de/media/pdf/calmmoon/26-29_EI_06_10-CalmRail.pdf 4. Minischallschutzwände direkt neben den Schienen 5. Weitere Maßnahmen der funktionsintegrierten Lärmreduktion Vergleiche die Webseite http://eisenbahn.ise.kit.edu/56.php Die Maßnahmen können ggfls. auch außerhalb des Planfeststellungsverfahrens umgesetzt werden. Begründung: Die klassischen Schallschutzwände wurden für die Westseite der Schienen aufgrund der wenigen dort lebenden Menschen als unverhältnismäßig und zu teuer angesehen. Infolge des geplanten neuen Wohngebiets wird sich dieses Verhältnis jedoch noch während der Bauzeit der zusätzlichen Bahngleise durch neue Anwohner verändern. Die weiteren genannten Lärmschutzverfahren wurden für die Bahnstrecke in Niederrad noch nicht geprüft.
Inhalt
Antrag vom 01.02.2014, OF 794/5
Betreff: Mehr Lärmschutz für Bahnanwohner Vorgang: B 485/13 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, im Zuge des Baus der zusätzlichen Bahngleise durch Niederrad in Zusammenarbeit mit der DB für Lärmschutz für alle Bahnanwohner zu sorgen, auch die auf der Westseite der Bahn. Dabei sollen sowohl klassische, als auch innovative Lärmschutzverfahren geprüft und angewendet werden: 1. zusätzliche klassische Lärmschutzwände auch auf der Westseite und auf der Mainbrücke 2. Dämmung der Schienenfüße 3. Dämmung der Schienenstege Vergleiche die Webseite http://www.sekisui-bahntechnik.de/media/pdf/calmmoon/26-29_EI_06_10-CalmRail.pdf 4. Minischallschutzwände direkt neben den Schienen 5. Weitere Maßnahmen der funktionsintegrierten Lärmreduktion Vergleiche die Webseite http://eisenbahn.ise.kit.edu/56.php Die Maßnahmen können ggfls. auch außerhalb des Planfeststellungsverfahrens umgesetzt werden.
Begründung: Die klassischen Schallschutzwände wurden für die Westseite der Schienen aufgrund der wenigen dort lebenden Menschen als unverhältnismäßig und zu teuer angesehen. Infolge des geplanten neuen Wohngebiets wird sich dieses Verhältnis jedoch noch während der Bauzeit der zusätzlichen Bahngleise durch neue Anwohner verändern. Die weiteren genannten Lärmschutzverfahren wurden für die Bahnstrecke in Niederrad noch nicht geprüft.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Oktober 2013BB 485Lärmschutzwand vor Beginn der Bauarbeiten an der Flughafenbahnlinie einrichtenMagistratsbericht
- 1. Februar 2014Sie sind hierOFOF 794/5Mehr Lärmschutz für BahnanwohnerOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 28. März 2014OMOM 3038Mehr Lärmschutz für BahnanwohnerDirektanregung
- 4. August 2014Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 987Mehr Lärmschutz für BahnanwohnerStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme