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Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten

Vorlagentyp: OFFDP
22 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - wie die oberirdische Führung der Stadtbahn auf der A-Strecke weiter verbessert werden könnte; - in diesem Zusammenhang die hiesige Lösung mit Lösungen in anderen deutschen Großstädten mit Stadtbahnen, die ebenfalls streckenweise unter- und oberirdisch verkehren, zu vergleichen und ggf. sinnvolle Lösungen zu übernehmen bzw. diese als Anregungen aufzugreifen. Begründung: Die Einzäunung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße hat bekanntlich nicht nur städtebaulich und wirtschaftlich, insbesondere für den Einzelhandel, negative Konsequenzen nach sich gezogen. Es ist auch trotz aller Bemühungen nicht gelungen, für die Fußgänger sichere oberirdische Querungs-Möglichkeiten zu erreichen. Gerade erst, am 6. 1. 2014, ist ein junger Mann von 21 Jahren zu Tode gekommen; das inzwischen 34 Todesopfer. Über Lösungen in anderen Großstädten mit U-Bahn-Verkehr sollten sich nicht nur die Fachleute im Verkehrsdezernat und bei der VGF ein Bild machen können, sondern auch die Mitglieder des Ortsbeirates 9, dessen Bezirk hauptsächlich betroffen ist. Unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort, unterschiedliche Betriebssysteme usw. mögen Vergleichbarkeiten zwar behindern. Dennoch bleibt eine Grundübereinstimmung, der Wechsel von unter- und oberirdischer Verkehrsführung, jeweils vorgegeben.

Inhalt

Antrag vom 26.02.2014, OF 749/9

Betreff: Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - wie die oberirdische Führung der Stadtbahn auf der A-Strecke weiter verbessert werden könnte; - in diesem Zusammenhang die hiesige Lösung mit Lösungen in anderen deutschen Großstädten mit Stadtbahnen, die ebenfalls streckenweise unter- und oberirdisch verkehren, zu vergleichen und ggf. sinnvolle Lösungen zu übernehmen bzw. diese als Anregungen aufzugreifen.

Begründung: Die Einzäunung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße hat bekanntlich nicht nur städtebaulich und wirtschaftlich, insbesondere für den Einzelhandel, negative Konsequenzen nach sich gezogen. Es ist auch trotz aller Bemühungen nicht gelungen, für die Fußgänger sichere oberirdische Querungs-Möglichkeiten zu erreichen. Gerade erst, am 6. 1. 2014, ist ein junger Mann von 21 Jahren zu Tode gekommen; das inzwischen 34 Todesopfer. Über Lösungen in anderen Großstädten mit U-Bahn-Verkehr sollten sich nicht nur die Fachleute im Verkehrsdezernat und bei der VGF ein Bild machen können, sondern auch die Mitglieder des Ortsbeirates 9, dessen Bezirk hauptsächlich betroffen ist. Unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort, unterschiedliche Betriebssysteme usw. mögen Vergleichbarkeiten zwar behindern. Dennoch bleibt eine Grundübereinstimmung, der Wechsel von unter- und oberirdischer Verkehrsführung, jeweils vorgegeben.Hauptvorlage: Antrag vom 08.01.2014, OF 732/9 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. Januar 2014OFOF 732/9Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen StädtenOrtsbeiratsantrag · FDP
  2. 26. Februar 2014Sie sind hier
    OFOF 749/9Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten
    Ortsbeiratsantrag · FDP
  3. 13. März 2014OMOM 2943Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenDirektanregung
  4. 13. Juni 2014Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 817Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 29 · 13.03.2014
TO I, TOP 5
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2943 2014 1. Die Vorlage OF 732/9 wurde zurückgezogen. 2. Die Vorlage OF 749/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Enthaltung:
SPDLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 2. Annahme bei Enthaltung SPD und LINKE.

Mitdiskutieren

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