Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - wie die oberirdische Führung der Stadtbahn auf der A-Strecke weiter verbessert werden könnte; - in diesem Zusammenhang die hiesige Lösung mit Lösungen in anderen deutschen Großstädten mit Stadtbahnen, die ebenfalls streckenweise unter- und oberirdisch verkehren, zu vergleichen und ggf. sinnvolle Lösungen zu übernehmen bzw. diese als Anregungen aufzugreifen. Begründung: Die Einzäunung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße hat bekanntlich nicht nur städtebaulich und wirtschaftlich, insbesondere für den Einzelhandel, negative Konsequenzen nach sich gezogen. Es ist auch trotz aller Bemühungen nicht gelungen, für die Fußgänger sichere oberirdische Querungs-Möglichkeiten zu erreichen. Gerade erst, am 6. 1. 2014, ist ein junger Mann von 21 Jahren zu Tode gekommen; das inzwischen 34 Todesopfer. Über Lösungen in anderen Großstädten mit U-Bahn-Verkehr sollten sich nicht nur die Fachleute im Verkehrsdezernat und bei der VGF ein Bild machen können, sondern auch die Mitglieder des Ortsbeirates 9, dessen Bezirk hauptsächlich betroffen ist. Unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort, unterschiedliche Betriebssysteme usw. mögen Vergleichbarkeiten zwar behindern. Dennoch bleibt eine Grundübereinstimmung, der Wechsel von unter- und oberirdischer Verkehrsführung, jeweils vorgegeben.
Inhalt
Antrag vom 26.02.2014, OF 749/9
Betreff: Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Großstädten Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - wie die oberirdische Führung der Stadtbahn auf der A-Strecke weiter verbessert werden könnte; - in diesem Zusammenhang die hiesige Lösung mit Lösungen in anderen deutschen Großstädten mit Stadtbahnen, die ebenfalls streckenweise unter- und oberirdisch verkehren, zu vergleichen und ggf. sinnvolle Lösungen zu übernehmen bzw. diese als Anregungen aufzugreifen.
Begründung: Die Einzäunung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße hat bekanntlich nicht nur städtebaulich und wirtschaftlich, insbesondere für den Einzelhandel, negative Konsequenzen nach sich gezogen. Es ist auch trotz aller Bemühungen nicht gelungen, für die Fußgänger sichere oberirdische Querungs-Möglichkeiten zu erreichen. Gerade erst, am 6. 1. 2014, ist ein junger Mann von 21 Jahren zu Tode gekommen; das inzwischen 34 Todesopfer. Über Lösungen in anderen Großstädten mit U-Bahn-Verkehr sollten sich nicht nur die Fachleute im Verkehrsdezernat und bei der VGF ein Bild machen können, sondern auch die Mitglieder des Ortsbeirates 9, dessen Bezirk hauptsächlich betroffen ist. Unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort, unterschiedliche Betriebssysteme usw. mögen Vergleichbarkeiten zwar behindern. Dennoch bleibt eine Grundübereinstimmung, der Wechsel von unter- und oberirdischer Verkehrsführung, jeweils vorgegeben.Hauptvorlage: Antrag vom 08.01.2014, OF 732/9 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Januar 2014OFOF 732/9Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen StädtenOrtsbeiratsantrag · FDP
- 26. Februar 2014Sie sind hierOFOF 749/9Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenOrtsbeiratsantrag · FDP
- 13. März 2014OMOM 2943Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenDirektanregung
- 13. Juni 2014Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 817Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. Annahme bei Enthaltung SPD und LINKE.