Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Städten
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Städten Der Magistrat wird gebeten, die Lösungen für die oberirdischen Bereiche anderer deutscher Städte mit U-Bahnen, wie Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart zu prüfen und zu berichten. Begründung: Die Einzäunung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße hat bekanntlich nicht nur städtebaulich und wirtschaftlich, insbesondere für den Einzelhandel, negative Konsequenzen nach sich gezogen. Es ist auch trotz aller Bemühungen nicht gelungen, für die Fußgänger sichere oberirdische Querungs-Möglichkeiten zu erreichen. Gerade erst, am 6. 1. 2014, ist ein junger Mann von 21 Jahren zu Tode gekommen; das inzwischen 34. Todesopfer. Über Lösungen in anderen Städten mit U-Bahn-Verkehr sollten sich nicht nur die Fachleute im Verkehrsdezernat und bei der VGF ein Bild machen können, sondern auch die Mitglieder des Ortsbeirates 9, dessen Bezirk hauptsächlich betroffen ist. Unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort, unterschiedliche Betriebssysteme usw. mögen Vergleichbarkeiten zwar behindern. Dennoch bleibt eine Grundübereinstimmung, der Wechsel von unter- und oberirdischer Verkehrsführung, jeweils gegeben.
Inhalt
Antrag vom 08.01.2014, OF 732/9
Betreff: Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen Städten Der Magistrat wird gebeten, die Lösungen für die oberirdischen Bereiche anderer deutscher Städte mit U-Bahnen, wie Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart zu prüfen und zu berichten.
Begründung: Die Einzäunung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße hat bekanntlich nicht nur städtebaulich und wirtschaftlich, insbesondere für den Einzelhandel, negative Konsequenzen nach sich gezogen. Es ist auch trotz aller Bemühungen nicht gelungen, für die Fußgänger sichere oberirdische Querungs-Möglichkeiten zu erreichen. Gerade erst, am 6. 1. 2014, ist ein junger Mann von 21 Jahren zu Tode gekommen; das inzwischen 34. Todesopfer. Über Lösungen in anderen Städten mit U-Bahn-Verkehr sollten sich nicht nur die Fachleute im Verkehrsdezernat und bei der VGF ein Bild machen können, sondern auch die Mitglieder des Ortsbeirates 9, dessen Bezirk hauptsächlich betroffen ist. Unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort, unterschiedliche Betriebssysteme usw. mögen Vergleichbarkeiten zwar behindern. Dennoch bleibt eine Grundübereinstimmung, der Wechsel von unter- und oberirdischer Verkehrsführung, jeweils gegeben.Nebenvorlage: Antrag vom 26.02.2014, OF 749/9 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Januar 2014Sie sind hierOFOF 732/9Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen StädtenOrtsbeiratsantrag · FDP
- 26. Februar 2014OFOF 749/9Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenOrtsbeiratsantrag · FDP
- 13. März 2014OMOM 2943Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenDirektanregung
- 13. Juni 2014Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 817Vergleich der oberirdischen Führung der A-Strecke der U-Bahnen mit den Führungen in anderen deutschen GroßstädtenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. Annahme bei Enthaltung SPD und LINKE.