Einhausung der A 661 mit einem Park-and-ride-Parkplatz verbinden
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Bodenweg — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 29.09.2026.
- Bodenweg: Belag erneuern und bedarfsgesteuerte Beleuchtung prüfen29.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Verkehrssicherheit an der Friedberger Landstraße stadtauswärts ab Friedberger Warte04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Bodenweg per E-MailBegründung
Park-and-ride-Parkplatz verbinden Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten zu beschließen, der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen, ob die Einhausung der A661 im Zusammenhang mit den Planungen zum Ernst-May-Viertel derart gestaltet werden kann, dass der Deckel als eine Parkgarage genutzt werden kann. Möglichst sollten zwei Ebenen realisiert werden, um oben eine begrünte freie Fläche anzulegen. Es ist ferner zu prüfen, ob am Autobahnknoten an der Friedberger Landstraße zumindest ein Parkhaus als Gebäuderiegel entstehen könnte und damit eine Abschirmung des begrünten Deckels vom Verkehr erzielt werden könnte. Begründung: Seit langen wird nach einem Park&Ride-Platz an der Anschlussstelle der Autobahnen und der Bundesstraße 3 nördlich der Friedberger Warte gesucht, wofür sich nie ein Platz fand. Unter Umständen könnte die Einhausung aus zwei Ebenen gebaut werden und somit eine Parkgarage entstehen. Durch die Vermietung der Stellflächen, könnte eine teilweise Finanzierung der Einhausung erfolgen. Sollte das Projekt nicht möglich sein, könnte parallel der Friedberger Landstraße zwischen Bodenweg und An der Festeburg ein in die Höhe gebautes Parkhaus als Riegel vorstellbar sein. Damit wäre die Grünfläche, die auf dem "Deckel" angelegt werden soll, zumindest vom Verkehr abgeschirmt (siehe Abbildungen). Abbildung1: Autobahntrog mit Einhausung, Ausbildung einer unteren Ebene als Parkdeck (Quelle: Michael Mirsch) Abbildung 2: Parkhaus als Riegel am Autobahnanschluss (Quelle: Google-Maps)
Inhalt
Antrag vom 07.02.2019, OF 616/3
Betreff: Einhausung der A 661 mit einem Park-and-ride-Parkplatz verbinden Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten zu beschließen, der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen, ob die Einhausung der A661 im Zusammenhang mit den Planungen zum Ernst-May-Viertel derart gestaltet werden kann, dass der Deckel als eine Parkgarage genutzt werden kann. Möglichst sollten zwei Ebenen realisiert werden, um oben eine begrünte freie Fläche anzulegen. Es ist ferner zu prüfen, ob am Autobahnknoten an der Friedberger Landstraße zumindest ein Parkhaus als Gebäuderiegel entstehen könnte und damit eine Abschirmung des begrünten Deckels vom Verkehr erzielt werden könnte.
Begründung: Seit langen wird nach einem Park&Ride-Platz an der Anschlussstelle der Autobahnen und der Bundesstraße 3 nördlich der Friedberger Warte gesucht, wofür sich nie ein Platz fand. Unter Umständen könnte die Einhausung aus zwei Ebenen gebaut werden und somit eine Parkgarage entstehen. Durch die Vermietung der Stellflächen, könnte eine teilweise Finanzierung der Einhausung erfolgen. Sollte das Projekt nicht möglich sein, könnte parallel der Friedberger Landstraße zwischen Bodenweg und An der Festeburg ein in die Höhe gebautes Parkhaus als Riegel vorstellbar sein. Damit wäre die Grünfläche, die auf dem "Deckel" angelegt werden soll, zumindest vom Verkehr abgeschirmt (siehe Abbildungen). Abbildung1: Autobahntrog mit Einhausung, Ausbildung einer unteren Ebene als Parkdeck (Quelle: Michael Mirsch) Abbildung 2: Parkhaus als Riegel am Autobahnanschluss (Quelle: Google-Maps)Nebenvorlage: Antrag vom 21.02.2019, OF 638/3 Antrag vom 20.02.2019, OF 639/3 Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 7. Februar 2019 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 3 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 21.02.2019 im OBR 3 angenommen.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. zu a) CDU, 2 SPD, FDP, ÖkoLinX-ARL und BFF gegen GRÜNE und 1 SPD (= Annahme); 1 SPD und LINKE. (= Enthaltung) zu b) Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme