Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im Faust
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Sommerhoffpark — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 16.06.2026.
- Wegeverbindung vom Westhafen zum Sommerhoffpark zeitnah herstellen16.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Gutleutstraße - Baseler Platz25.11.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Vorkaufssatzung Nr. 11 - Südlich Gutleutstraße/Hirtenstraße/Wurzelstraße - hier: Satzungsbeschluss - § 25 (1) BauGB13.10.2025 · M (Vortrag des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Sommerhoffpark per E-MailBegründung
Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im Faust Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, im Sommerhoffpark an der Stelle des ehemaligen Schandfriedhofs des Gutleuthofs eine Gedenktafel für die dort bestattete Susanna Margaretha Brandt aufzustellen, auf welcher ihre Geschichte und deren Verwendung in Goethes Faust beschrieben wird. Begründung: Susanna Margaretha Brandt (* 8. Februar 1746 in Frankfurt am Main; † 14. Januar 1772 ebenda) war eine Frankfurter Magd, die Johann Wolfgang von Goethe als Vorbild für die berühmte Gretchentragödie in seinem Faust diente. 1770 wurde sie von einem Goldschmiedegesellen aus Holland verführt, wurde heimlich schwanger und brachte mit einer Sturzgeburt einen Knaben zur Welt. Ob dieser schon tot war oder von ihr getötet wurde, blieb in dem anschließenden Prozess ungeklärt. Dennoch wurde sie als Kindsmörderin verurteilt und auf dem sog. Schandfriedhof des Gutleuthofes (heute Sommerhoffpark) bestattet. Als berühmter Fall aus der Stadtgeschichte der Goethestadt Frankfurt sollte ihrer auf diese Weise gedacht werden.
Inhalt
Antrag vom 17.05.2018, OF 610/1
Betreff: Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im Faust Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, im Sommerhoffpark an der Stelle des ehemaligen Schandfriedhofs des Gutleuthofs eine Gedenktafel für die dort bestattete Susanna Margaretha Brandt aufzustellen, auf welcher ihre Geschichte und deren Verwendung in Goethes Faust beschrieben wird.
Begründung: Susanna Margaretha Brandt (* 8. Februar 1746 in Frankfurt am Main; † 14. Januar 1772 ebenda) war eine Frankfurter Magd, die Johann Wolfgang von Goethe als Vorbild für die berühmte Gretchentragödie in seinem Faust diente. 1770 wurde sie von einem Goldschmiedegesellen aus Holland verführt, wurde heimlich schwanger und brachte mit einer Sturzgeburt einen Knaben zur Welt. Ob dieser schon tot war oder von ihr getötet wurde, blieb in dem anschließenden Prozess ungeklärt. Dennoch wurde sie als Kindsmörderin verurteilt und auf dem sog. Schandfriedhof des Gutleuthofes (heute Sommerhoffpark) bestattet. Als berühmter Fall aus der Stadtgeschichte der Goethestadt Frankfurt sollte ihrer auf diese Weise gedacht werden.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. Mai 2018Sie sind hierOFOF 610/1Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustOrtsbeiratsantrag · SPD
- 5. Juni 2018OMOM 3231Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustDirektanregung
- 17. September 2018STST 1808Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustStellungnahme
- 3. Mai 2020OFOF 1281/1Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustOrtsbeiratsantrag · SPD, CDU
- 19. Mai 2020OIBOIB 411Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustBudget-Initiative
- 7. September 2020STST 1528Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustStellungnahme
- 4. März 2022Antwort des Magistrats · nach 198 WochenSTST 580Gedenkstein für Susanna Margaretha Brandt - Vorbild für Goethes Gretchentragödie im FaustStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme