Das Ufer des Nidda-Altarms der Natur zurückgeben
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert Maßnahmen zur Wiederherstellung und Schutz des Ufers des Nidda-Altarms. Ziel ist es, dieses Gebiet ökologisch aufzuwerten und sicherzustellen, dass der Fuß- und Radverkehr nicht durch parkende Fahrzeuge behindert wird.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Graebestraße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 27.04.2026.
- Maßnahmen aus dem Rahmenplan „Ortsmitte Praunheim“ endlich realisieren27.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Das Ufer des Nidda-Altarms der Natur zurückgeben24.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere24.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Graebestraße per E-MailAntrag
Das nördliche Ufer des Nidda-Altarms in Alt-Praunheim war ursprünglich als Vogelrückzugsgebiet angelegt und eingezäunt. Im hinteren Bereich Richtung Graebestraße ist der Heckenbewuchs auf beiden Uferseiten unterbrochen, hier wurde bis vor einigen Jahren zum Zehntscheunenfest eine Ponton-Brücke errichtet. Der dadurch entstandene Raum wird jetzt immer wieder als Parkfläche bis zum Ufer missbraucht (siehe anliegendes Foto). Auch der hintere Abschnitt des Verbindungswegs zwischen Fritz-Lennig Anlage und Graebestraße, der als Zufahrt für die dortigen Anlieger für den Autoverkehr freigegeben ist, wird auf der Uferseite teilweise so zugeparkt, dass der Rad- und Fußverkehr behindert wird. Da die Wiese am Niddaradweg, wo einmal das Festzelt des Zehntscheunenfestes und auch über Jahre ein Zirkuszelt stand, zukünftig aufgrund ökologischer Ausgleichsmaßnahmen nicht mehr für solche Nutzungen zur Verfügung stehen wird, kann auch eine Ponton-Brücke zur Überquerung des Niddaltarms nicht mehr wiedererrichtet werden. Dies vorausgeschickt fordert der Ortsbeirat den Magistrat auf, - Das Ufer des Nidda-Altarms im oben angegebenen Bereich nachzubepflanzen und durch geeignete Mittel wie große Steine vor parkenden PWK zu schützen. - Den Weg durch geeignete Mittel wie intensive Bepflanzung und Verbotsschilder für den Fuß- und Radverkehr von parkenden Autos freizuhalten. . . Quelle: privat Antragsteller: GRÜNE
Begründung
zurückgeben Das nördliche Ufer des Nidda-Altarms in Alt-Praunheim war ursprünglich als Vogelrückzugsgebiet angelegt und eingezäunt. Im hinteren Bereich Richtung Graebestraße ist der Heckenbewuchs auf beiden Uferseiten unterbrochen, hier wurde bis vor einigen Jahren zum Zehntscheunenfest eine Ponton-Brücke errichtet. Der dadurch entstandene Raum wird jetzt immer wieder als Parkfläche bis zum Ufer missbraucht (siehe anliegendes Foto). Auch der hintere Abschnitt des Verbindungswegs zwischen Fritz-Lennig Anlage und Graebestraße, der als Zufahrt für die dortigen Anlieger für den Autoverkehr freigegeben ist, wird auf der Uferseite teilweise so zugeparkt, dass der Rad- und Fußverkehr behindert wird. Da die Wiese am Niddaradweg, wo einmal das Festzelt des Zehntscheunenfestes und auch über Jahre ein Zirkuszelt stand, zukünftig aufgrund ökologischer Ausgleichsmaßnahmen nicht mehr für solche Nutzungen zur Verfügung stehen wird, kann auch eine Ponton-Brücke zur Überquerung des Niddaltarms nicht mehr wiedererrichtet werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Februar 2026Sie sind hierOFOF 604/7Das Ufer des Nidda-Altarms der Natur zurückgebenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 24. Februar 2026OMOM 8262Das Ufer des Nidda-Altarms der Natur zurückgebenDirektanregung
- 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 29 WochenSTST 1309Das Ufer des Nidda-Altarms der Natur zurückgebenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme