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Baumausgleichsmaßnahmen im Riederwald

Vorlagentyp: OFSPD
68 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Idee
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Begründung

Riederwald Vorgang: ST 307/19 Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird gebeten, wie in ST 307/2019 angekündigt, folgende Standorte für Baumpflanzungen zu prüfen: Entlang der Schäfflestraße im Bereich des Parkplatzes an der katholischen Kirche (statt der installierten Poller), Ersatz der gefällten Birke am Rosengärtchen (Johanna Tesch Platz), im Riederwälder Forst wo zahlreiche Bäume, auf Grund von Krankheiten, entnommen wurden. Begründung: Aufgrund diverser Bauaktivitäten (Sanierung Lahmeyerbrücke, Bau Riederwald-Tunnel, Siedlungsverdichtung und Wohnraum-Sanierungen) sowie witterungsbedingten Baumkrankheiten, mussten in jüngster Vergangenheit im Stadtteil Riederwald und im Riederwälder Forst mehrere hundert Bäume gefällt werden und es ist damit zu rechnen , dass es noch viele weitere Fällungen geben wird. Der Baumbestand im Riederwald ist elementar wichtig für die Luftqualität und dient zudem als Lärmschutz gegen die angrenzenden Straßen und die Bahnstrecke. Nach den Fällungen im Forstgebiet sind die Lärmauswirkungen deutlich gestiegen. Ein weiterer Verlust von Bäumen ist durch die Sanierung der Schäfflestraße entstanden, hier befanden sich direkt an der Straße mehrere Bäume, die nun durch die Poller ersetzt wurden. Diese bildeten eine Reihe, welche nunmehr aufgrund der installierten Poller unterbrochen wurde. Eine Erklärung für die ersatzlose Streichung dieser Bäume konnte nicht mitgeteilt werden. Die Bäume entlang der Schäfflestraße stellen ein wichtiges Charakteristikum der Straße dar, so dass die Neubepflanzung dem Charakter entsprechen würde. Der Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Schadstoffen erfordert eine schnellstmögliche Aufforstung. Insbesondere im Riederwald wo die Menschen durch den Autobahnbau, den Flugverkehr und den Pendlerverkehr stark belastet sind, ist eine Umsetzung zeitnah erforderlich.

Inhalt

Antrag vom 27.07.2019, OF 593/11

Betreff: Baumausgleichsmaßnahmen im Riederwald Vorgang: ST 307/19 Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird gebeten, wie in ST 307/2019 angekündigt, folgende Standorte für Baumpflanzungen zu prüfen: Entlang der Schäfflestraße im Bereich des Parkplatzes an der katholischen Kirche (statt der installierten Poller), Ersatz der gefällten Birke am Rosengärtchen (Johanna Tesch Platz), im Riederwälder Forst wo zahlreiche Bäume, auf Grund von Krankheiten, entnommen wurden.

Begründung: Aufgrund diverser Bauaktivitäten (Sanierung Lahmeyerbrücke, Bau Riederwald-Tunnel, Siedlungsverdichtung und Wohnraum-Sanierungen) sowie witterungsbedingten Baumkrankheiten, mussten in jüngster Vergangenheit im Stadtteil Riederwald und im Riederwälder Forst mehrere hundert Bäume gefällt werden und es ist damit zu rechnen , dass es noch viele weitere Fällungen geben wird. Der Baumbestand im Riederwald ist elementar wichtig für die Luftqualität und dient zudem als Lärmschutz gegen die angrenzenden Straßen und die Bahnstrecke. Nach den Fällungen im Forstgebiet sind die Lärmauswirkungen deutlich gestiegen. Ein weiterer Verlust von Bäumen ist durch die Sanierung der Schäfflestraße entstanden, hier befanden sich direkt an der Straße mehrere Bäume, die nun durch die Poller ersetzt wurden. Diese bildeten eine Reihe, welche nunmehr aufgrund der installierten Poller unterbrochen wurde. Eine Erklärung für die ersatzlose Streichung dieser Bäume konnte nicht mitgeteilt werden. Die Bäume entlang der Schäfflestraße stellen ein wichtiges Charakteristikum der Straße dar, so dass die Neubepflanzung dem Charakter entsprechen würde. Der Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Schadstoffen erfordert eine schnellstmögliche Aufforstung. Insbesondere im Riederwald wo die Menschen durch den Autobahnbau, den Flugverkehr und den Pendlerverkehr stark belastet sind, ist eine Umsetzung zeitnah erforderlich.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Februar 2019STST 307Ersatzpflanzungen für 14 Baumfällungen für den Neubau der Lahmeyerbrücke im Riederwald vor-nehmenStellungnahme
  2. 27. Juli 2019Sie sind hier
    OFOF 593/11Baumausgleichsmaßnahmen im Riederwald
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  3. 19. August 2019OMOM 4936Baumausgleichsmaßnahmen im RiederwaldDirektanregung
  4. 2. Dezember 2019STST 2207Baumausgleichmaßnahmen im RiederwaldStellungnahme
  5. 25. Mai 2020Antwort des Magistrats · nach 68 WochenSTST 1043Baumausgleichsmaßnahmen im RiederwaldStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 11
Sitzung 33 · 19.08.2019
TO I, TOP 18
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4936 2019 Die Vorlage OF 593/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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