Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem Riedberg
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Prüfung und Installation taktiler Bodenleitsysteme für blinde und sehbehinderte Menschen an bestimmten Kreuzungen im Riedberg. Dies soll die Sicherheit und Mobilität dieser Personengruppe im öffentlichen Raum verbessern.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
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Hans-Bethe-Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Tiefgarageneinfahrt Hans-Bethe-Straße gegen Falschparker sichern04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Kreuzung Hans-Bethe-Straße/Otto-Schott-Straße sicherer für Fußgänger machen04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Schattendachplanung Riedbergplatz23.05.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Hans-Bethe-Straße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat wird gebeten, Folgendes zu beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, warum im Bereich der nachstehenden Kreuzungen bzw. Einmündungen im Quartier "Mitte" des Riedbergs keine bzw. nicht an allen Übergängen sog. taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte vorhanden sind sowie - sofern für das Fehlen der Markierungen keine Sachgründe bestehen - entsprechende taktile Markierungen anzubringen:
- Einmündung Robert-Koch-Allee in Riedbergallee;
- Kreuzung Robert-Koch-Allee / Hans-Bethe-Straße (hier fehlt die entsprechende Markierung an einer von vier Ecken;
- Einmündung Joseph-von-Frauenhofer-Straße in Robert-Koch-Allee (hier fehlt die Markierung auf einer der beiden Seiten;
- Ecke Friedrich-Dessauer-Straße / Robert-Koch-Allee;
- Übergang über die Otto-Schott-Straße am Ende der Joseph-von-Frauenhofer-Straße;
- Übergang über die Ernst-Abbe-Straße am Ende der Otto-Schott-Straße.
Begründung
Taktile Markierungen bzw. Bodenleitsysteme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen sich insbesondere im öffentlichen Raum und an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel sicherer und leichter zu bewegen. Entsprechende Markierungen sind in weiteren Bereichen des Riedbergs vorhandenen. An den im Antrag genannten Stellen fehlen diese, ohne dass ohne weiteres ersichtlich wäre, warum diese fort fehlen. Daher wird der Magistrat um entsprechende Prüfung und Berichterstattung bzw. um Ergänzung der entsprechenden Markierungen gebeten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Juni 2020Sie sind hierOFOF 585/12Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem RiedbergOrtsbeiratsantrag · FDP
- 28. August 2020OMOM 6452Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem RiedbergDirektanregung
- 8. Februar 2021Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 304Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem RiedbergStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme