Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem Riedberg
Zusammenfassung
Der Magistrat hat die Anregung zur Installation taktiler Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem Riedberg aufgegriffen. Diese Systeme sollen im Rahmen der Straßenunterhaltung ergänzt werden, um die Sicherheit und Orientierung für betroffene Personen zu verbessern.
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E-Mail-Abo einrichtenStellungnahme des Magistrats
Die Verkehrsflächen des Quartiers "Mitte" im Erschließungsgebiet Riedberg wurden abschließend in den Jahren 2012 bis 2015 hergestellt. Taktile Bodenleitsysteme waren zum damaligen Zeitpunkt noch nicht generell in den Ausführungsplanungen enthalten und entsprechend nur punktuell eingebaut. Der Magistrat begrüßt daher die Anregung und wird die erforderlichen Markierungen und Bodenindikatoren im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung sukzessive im kommenden Jahr ergänzen. Im Zuge der Endherstellung des Grünzuges "Römische Straße" wurden taktile Bodenleitsysteme zur durchgehenden Führung von blinden und sehbehinderten Menschen an allen kritischen Übergängen hergestellt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Juni 2020OFOF 585/12Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem RiedbergOrtsbeiratsantrag · FDP
- 28. August 2020OMOM 6452Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem RiedbergDirektanregung
- 8. Februar 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 304Taktile Bodenleitsysteme für Blinde und Sehbehinderte auf dem RiedbergStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab