Haushalt 2019 Jugendhilfe und Bildung stärker miteinander verzahnen!
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Jugendhilfe und Bildung stärker miteinander verzahnen! Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird gebeten, ein Sozialforschungsinstitut damit zu beauftragen, die Situation der Jugendhilfe der Platensiedlung in Ginnheim zu evaluieren. Der Fokus soll darauf gelegt werden, welche Möglichkeiten der Kooperation es zwischen den Angeboten der Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit und den Bildungsinstitutionen gibt. In einem partizipativen Prozess soll auch Bestehendes auf seine Zukunftsfähigkeit untersucht werden. Ziel des Forschungsprojekts soll es sein, für den sich veränderten Stadtteil neue Modelle der Kooperation zu entwickeln, um die Bedarfe und Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien effizienter zu befriedigen. Dieser Prozess soll die bestehenden Einrichtungen, ihre Nutzer*innen sowie Fachleute von außen miteinbeziehen. Die Kosten für dieses Forschungsprojekt sollen aus dem Bildungs- und dem Sozialetat finanziert werden. Begründung: In Ginnheim ist die Platensiedlung durch die anstehende Nachverdichtung von einem starken Wandlungsprozess betroffen. Zudem ist die Notwendigkeit der fachlichen Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule/Bildungsträger ein seit langem diskutiertes Thema. Die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung für die Zukunft liegt angesichts der geschilderten Veränderungen auf der Hand. Diese wird aber nicht von selber geschehen, sondern braucht eine fachliche Begleitung. Deswegen ist es angemessen ein für diesen sozialen Nahraum passendes Angebot zu entwickeln.
Inhalt
Antrag vom 15.11.2018, OF 551/9
Betreff: Haushalt 2019 Jugendhilfe und Bildung stärker miteinander verzahnen! Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird gebeten, ein Sozialforschungsinstitut damit zu beauftragen, die Situation der Jugendhilfe der Platensiedlung in Ginnheim zu evaluieren. Der Fokus soll darauf gelegt werden, welche Möglichkeiten der Kooperation es zwischen den Angeboten der Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit und den Bildungsinstitutionen gibt. In einem partizipativen Prozess soll auch Bestehendes auf seine Zukunftsfähigkeit untersucht werden. Ziel des Forschungsprojekts soll es sein, für den sich veränderten Stadtteil neue Modelle der Kooperation zu entwickeln, um die Bedarfe und Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien effizienter zu befriedigen. Dieser Prozess soll die bestehenden Einrichtungen, ihre Nutzer*innen sowie Fachleute von außen miteinbeziehen. Die Kosten für dieses Forschungsprojekt sollen aus dem Bildungs- und dem Sozialetat finanziert werden.
Begründung: In Ginnheim ist die Platensiedlung durch die anstehende Nachverdichtung von einem starken Wandlungsprozess betroffen. Zudem ist die Notwendigkeit der fachlichen Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule/Bildungsträger ein seit langem diskutiertes Thema. Die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung für die Zukunft liegt angesichts der geschilderten Veränderungen auf der Hand. Diese wird aber nicht von selber geschehen, sondern braucht eine fachliche Begleitung. Deswegen ist es angemessen ein für diesen sozialen Nahraum passendes Angebot zu entwickeln.Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. November 2018Sie sind hierOFOF 551/9Haushalt 2019 Jugendhilfe und Bildung stärker miteinander verzahnen!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 29. November 2018EAEA 325Produktbereiche: 18 Soziales 20 Bildung Produktgruppen: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Jugendhilfe und Bildung stärker miteinander verzahnen!Etatanregung
- 14. Juni 2019Antwort des Magistrats · nach 30 WochenSTST 1140Jugendhilfe und Bildung stärker miteinander verzahnenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE und LINKE. gegen CDU, 1 FDP und BFF (= Ablehnung); 1 FDP (= Enthaltung)