Rücksichtsloses Freizeitverhalten muss gestoppt werden
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
muss gestoppt werden Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, Maßnahmen zu ergreifen, um nachfolgende Missstände zu beseitigen bzw. zu minimieren: Ausufernde Partys und ähnliche Veranstaltungen sowohl in Parks als auch in Uferbereichen der Nidda, besonders an Wochenenden bis weit nach Mitternacht lärmende private Sportveranstaltungen, z.B. auf der Kuhlmannswiese Vermüllung der Anlagen durch diese Freizeitvergnügungen. Begründung: Die anfängliche Toleranz der entlang der Nidda bzw. Parks wohnenden Menschen gegenüber den beschriebenen Freizeitvergnügungen, besonders an Wochenenden, beginnt massiv zu schwinden. Das erfährt der Ortsbeirat nicht nur über direkte Anschreiben der Bürger, sondern auch durch mündlich vorgetragene Klagen gegenüber einzelnen Ortsbeiräten. Dabei wird kein generelles Verbot von Freizeitveranstaltungen gefordert. Es darf aber nicht sein, dass die Rücksichtslosigkeit der Spaßgesellschaft zur Norm wird und die Anwohner die massiven Belästigungen deshalb hinzunehmen haben. Auch wenn eine Lösung dieses Problems nicht einfach ist: eine stillschweigende Duldung ist nicht akzeptabel!
Inhalt
Antrag vom 16.08.2016, OF 54/7
Betreff: Rücksichtsloses Freizeitverhalten muss gestoppt werden Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, Maßnahmen zu ergreifen, um nachfolgende Missstände zu beseitigen bzw. zu minimieren: Ausufernde Partys und ähnliche Veranstaltungen sowohl in Parks als auch in Uferbereichen der Nidda, besonders an Wochenenden bis weit nach Mitternacht lärmende private Sportveranstaltungen, z.B. auf der Kuhlmannswiese Vermüllung der Anlagen durch diese Freizeitvergnügungen.
Begründung: Die anfängliche Toleranz der entlang der Nidda bzw. Parks wohnenden Menschen gegenüber den beschriebenen Freizeitvergnügungen, besonders an Wochenenden, beginnt massiv zu schwinden. Das erfährt der Ortsbeirat nicht nur über direkte Anschreiben der Bürger, sondern auch durch mündlich vorgetragene Klagen gegenüber einzelnen Ortsbeiräten. Dabei wird kein generelles Verbot von Freizeitveranstaltungen gefordert. Es darf aber nicht sein, dass die Rücksichtslosigkeit der Spaßgesellschaft zur Norm wird und die Anwohner die massiven Belästigungen deshalb hinzunehmen haben. Auch wenn eine Lösung dieses Problems nicht einfach ist: eine stillschweigende Duldung ist nicht akzeptabel!Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. August 2016Sie sind hierOFOF 54/7Rücksichtsloses Freizeitverhalten muss gestoppt werdenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 30. August 2016OAOA 53Rücksichtsloses Freizeitverhalten muss gestoppt werdenAnregung
- 9. Januar 2017Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 5Rücksichtsloses Freizeitverhalten muss gestoppt werdenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, BFF und REP gegen GRÜNE, FARBECHTE und FDP (= Ablehnung)