Produktbereich: 20 Produktgruppe: 01 Diesterwegschule ab Schuljahr 2013/2014 - Turnhalle
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Produktgruppe: 01 Diesterwegschule ab Schuljahr 2013/2014 - Turnhalle Im Doppelhaushalt 2010/2011 waren Mittel für den Abriss der Turnhalle und Neubau eingestellt. Im Entwurf für den Haushalt 2013 steht dieses Projekt auf der Investitionsliste 2 (20.01. 5.002008). Das Projekt wurde zurückgestellt unter der Annahme, dass die Sporthalle des TSV Ginnheim e.V. benutzt werden kann. In der Planung des Neubaus der Turnhalle waren außer den zur Sporthalle gehörigen Umkleide- und Materialräume folgende weiteren Räume geplant: Betreuungsräume, Experimentierwerkstatt, EDV-Raum, Elternräume, 5 Klassenräume sowie ein Kunstraum. Das Dach der Sporthalle sollte als Terrasse begehbar sein. Diese Pläne waren auf Grundlage des Modellraumprogramms für Grundschulen der Stadt Frankfurt erarbeitet worden. Es wird eine 5-zügige
- Klasse für das Schuljahr 2013/2014 erwartet. Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In der Produktgruppe 20 werden die erforderlichen Mittel für die in der Investitionsliste 2 in der Position 20.01 5.002008 "Diesterwegschule, Abriss und Neubau der Turnhalle und Erweiterung" aufgeführte Maßnahme eingestellt und diese Maßnahmen somit von der Investitionsliste 2 in den Haushalt 2013 übertragen wird.
Inhalt
Antrag vom 03.01.2013, OF 516/9
Betreff: Produktbereich: 20 Produktgruppe: 01 Diesterwegschule ab Schuljahr 2013/2014 - Turnhalle Im Doppelhaushalt 2010/2011 waren Mittel für den Abriss der Turnhalle und Neubau eingestellt. Im Entwurf für den Haushalt 2013 steht dieses Projekt auf der Investitionsliste 2 (20.01. 5.002008). Das Projekt wurde zurückgestellt unter der Annahme, dass die Sporthalle des TSV Ginnheim e.V. benutzt werden kann. In der Planung des Neubaus der Turnhalle waren außer den zur Sporthalle gehörigen Umkleide- und Materialräume folgende weiteren Räume geplant: Betreuungsräume, Experimentierwerkstatt, EDV-Raum, Elternräume, 5 Klassenräume sowie ein Kunstraum. Das Dach der Sporthalle sollte als Terrasse begehbar sein. Diese Pläne waren auf Grundlage des Modellraumprogramms für Grundschulen der Stadt Frankfurt erarbeitet worden. Es wird eine 5-zügige
- Klasse für das Schuljahr 2013/2014 erwartet. Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In der Produktgruppe 20 werden die erforderlichen Mittel für die in der Investitionsliste 2 in der Position 20.01 5.002008 "Diesterwegschule, Abriss und Neubau der Turnhalle und Erweiterung" aufgeführte Maßnahme eingestellt und diese Maßnahmen somit von der Investitionsliste 2 in den Haushalt 2013 übertragen wird.Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Januar 2013Sie sind hierOFOF 516/9Produktbereich: 20 Produktgruppe: 01 Diesterwegschule ab Schuljahr 2013/2014 - TurnhalleOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE, FDP, FREIE_WÄHLER, SPD
- 17. Januar 2013EAEA 2Produktbereich: 20 Bildung Produktgruppe: 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Diesterwegschule ab Schuljahr 2013/2014 - TurnhalleEtatanregung
- 24. Juni 2013Antwort des Magistrats · nach 25 WochenSTST 897Diesterwegschule ab Schuljahr 2013/2014 - TurnhalleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. 4 CDU und GRÜNE gegen 1 CDU, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme) bei einer Enthaltung CDU