Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines Weges
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine Prüfung, ob Max Bromme, unter Berücksichtigung der Straßenbenennungsrichtlinien, als Namensgeber für einen Weg am Bornheimer Hang geeignet ist. Dies geschieht in Anbetracht seiner NSDAP-Mitgliedschaft und in Relation zu Rose Schlösinger, einer Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime. Die Erwartung ist eine kritische Neubewertung seiner Eignung.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Max-Bromme-Steig — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.
- Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines Weges10.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald12.01.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Nach erneutem Unfall: Wann kommt ein Warnblinker am Bahnübergang FSV Stadion?08.01.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Max-Bromme-Steig per E-MailAntrag
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und berichten, ob Max Bromme unter Berücksichtigung des "Leitfadens zur Straßenbenennung" der Stadt Frankfurt am Main weiterhin als Namensgeber für einen Weg am Bornheimer Hang geeignet ist.
Begründung
Am Bornheimer Hang kreuzt der Max-Bromme-Steig die Rose-Schlösinger-Anlage. Rose Schlösinger war Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und wurde 1943 hingerichtet. Max Bromme war Direktor des Palmengartens und bereits seit dem
- Mai 1933 Mitglied der NSDAP. Trotz seiner Verdienste als Gartenbauer für die Stadt Frankfurt erscheint es geboten, kritisch zu prüfen, ob es angemessen ist, dass Opfer und potenzielle Profiteure des Nationalsozialismus im öffentlichen Raum durch unmittelbar benachbarte Straßenbenennungen gemeinsam gewürdigt werden. Der Leitfaden zur Straßenbenennung der Stadt Frankfurt am Main sieht vor, dass "Benennungen nach Personen, die Ziele, Handlungen oder Wertvorstellungen verkörpern, die dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland oder der Verfassung des Landes Hessen zuwiderlaufen oder dem Ansehen der Stadt Frankfurt am Main schaden, unzulässig sind". Vor diesem Hintergrund scheint eine Bewertung notwendig.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. April 2026Sie sind hierOFOF 5/4Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines WegesOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 12. Mai 2026OMOM 89Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines WegesDirektanregung
- 10. August 2026Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1148Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines WegesStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen CDU, AfD und FDP (= Ablehnung)