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Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines Weges

Vorlagentyp: OFGRÜNE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert eine Prüfung, ob Max Bromme, unter Berücksichtigung der Straßenbenennungsrichtlinien, als Namensgeber für einen Weg am Bornheimer Hang geeignet ist. Dies geschieht in Anbetracht seiner NSDAP-Mitgliedschaft und in Relation zu Rose Schlösinger, einer Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime. Die Erwartung ist eine kritische Neubewertung seiner Eignung.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Max-Bromme-Steig — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.

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Neues zu Max-Bromme-Steig per E-Mail

Antrag

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und berichten, ob Max Bromme unter Berücksichtigung des "Leitfadens zur Straßenbenennung" der Stadt Frankfurt am Main weiterhin als Namensgeber für einen Weg am Bornheimer Hang geeignet ist.

Begründung

Am Bornheimer Hang kreuzt der Max-Bromme-Steig die Rose-Schlösinger-Anlage. Rose Schlösinger war Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und wurde 1943 hingerichtet. Max Bromme war Direktor des Palmengartens und bereits seit dem

  1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP. Trotz seiner Verdienste als Gartenbauer für die Stadt Frankfurt erscheint es geboten, kritisch zu prüfen, ob es angemessen ist, dass Opfer und potenzielle Profiteure des Nationalsozialismus im öffentlichen Raum durch unmittelbar benachbarte Straßenbenennungen gemeinsam gewürdigt werden. Der Leitfaden zur Straßenbenennung der Stadt Frankfurt am Main sieht vor, dass "Benennungen nach Personen, die Ziele, Handlungen oder Wertvorstellungen verkörpern, die dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland oder der Verfassung des Landes Hessen zuwiderlaufen oder dem Ansehen der Stadt Frankfurt am Main schaden, unzulässig sind". Vor diesem Hintergrund scheint eine Bewertung notwendig.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. April 2026Sie sind hier
    OFOF 5/4Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines Weges
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 12. Mai 2026OMOM 89Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines WegesDirektanregung
  3. 10. August 2026Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1148Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines WegesStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 4
Sitzung 1 · 12.05.2026
TO II, TOP 5
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 89 2026 Die Vorlage OF 5/4 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeVolt
Ablehnung:
CDUAfDFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen CDU, AfD und FDP (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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