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Bewegungsangebote im öffentlichen Raum auch für Nicht-Mitglieder in Fußballvereinen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
69 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Idee
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Begründung

Raum auch für Nicht-Mitglieder in Fußballvereinen Vorgang: M 79/12; ST 1426/12 Der Magistrat wird gebeten, zu folgender Idee einen Vorschlag zu unterbreiten: Die Umrüstung eines Fußballplatzes zu einem Kunstrasenplatz in Frankfurt (Kosten ca. 900 Mio bis 1.1 Mio Euro) wird zurückgestellt. Stattdessen werden in Ginnheim ein oder mehrere große Bewegungsspielplätze für jung und alt geplant und realisiert. Standorte bieten sich an im Bereich der Housings, sowie im Bereich unter der Rosa-Luxemburg-Straße und in der Nähe der Schloßhecke zwischen Endstation Linie 1 und 16 und der zukünftigen S-Bahn-Station. Begründung: Im Laufe der Jahre wurden und werden in Frankfurt viele Millionen Euro für die Umrüstung von Fußballplätzen zu Kunstrasenplätzen verausgabt. Der Effekt ist, dass die Sportvereine ohne eine solche Anlage ins Hintertreffen geraten, so dass im Zuge der Gleichbehandlung immer mehr solche Plätze angelegt werden müssen. Dies kommt leider nur einem kleinen Anteil der Bevölkerung und einem noch geringeren Anteil an Frauen zu Gute. Als wichtiger Grund für solche Umbauten werden inzwischen neben den Sportlichen Vorteilen, die "Lückenschlüsse" sowie die Sauberkeit der Trainingsbekleidung genannt, also keine wirklich stichhaltigen Gründe für Ausgaben in einer solchen Größenordnung (vergl. FR, 13.10.2012 "Spielen ohne Sandflecken"). Wenigstens zum Preis der Umrüstung eines Sportplatzes sollen offen zugängliche Bewegungsangebote im Stadtteil geschaffen werden.

Inhalt

Antrag vom 25.10.2012, OF 459/9

Betreff: Bewegungsangebote im öffentlichen Raum auch für Nicht-Mitglieder in Fußballvereinen Vorgang: M 79/12; ST 1426/12 Der Magistrat wird gebeten, zu folgender Idee einen Vorschlag zu unterbreiten: Die Umrüstung eines Fußballplatzes zu einem Kunstrasenplatz in Frankfurt (Kosten ca. 900 Mio bis 1.1 Mio Euro) wird zurückgestellt. Stattdessen werden in Ginnheim ein oder mehrere große Bewegungsspielplätze für jung und alt geplant und realisiert. Standorte bieten sich an im Bereich der Housings, sowie im Bereich unter der Rosa-Luxemburg-Straße und in der Nähe der Schloßhecke zwischen Endstation Linie 1 und 16 und der zukünftigen S-Bahn-Station.

Begründung: Im Laufe der Jahre wurden und werden in Frankfurt viele Millionen Euro für die Umrüstung von Fußballplätzen zu Kunstrasenplätzen verausgabt. Der Effekt ist, dass die Sportvereine ohne eine solche Anlage ins Hintertreffen geraten, so dass im Zuge der Gleichbehandlung immer mehr solche Plätze angelegt werden müssen. Dies kommt leider nur einem kleinen Anteil der Bevölkerung und einem noch geringeren Anteil an Frauen zu Gute. Als wichtiger Grund für solche Umbauten werden inzwischen neben den Sportlichen Vorteilen, die "Lückenschlüsse" sowie die Sauberkeit der Trainingsbekleidung genannt, also keine wirklich stichhaltigen Gründe für Ausgaben in einer solchen Größenordnung (vergl. FR, 13.10.2012 "Spielen ohne Sandflecken"). Wenigstens zum Preis der Umrüstung eines Sportplatzes sollen offen zugängliche Bewegungsangebote im Stadtteil geschaffen werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. April 2012MM 79Sportanlage Woogwiese hier: Bau- und Finanzierungsvorlage Umwandlung des nördlichen Rasenplatzes in ein KunstrasenspielfeldMagistratsvortrag
  2. 31. August 2012STST 1426Sportförderung - KunstrasenplätzeStellungnahme
  3. 25. Oktober 2012Sie sind hier
    OFOF 459/9Bewegungsangebote im öffentlichen Raum auch für Nicht-Mitglieder in Fußballvereinen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  4. 8. November 2012OMOM 1698Bewegungsangebote im öffentlichen RaumDirektanregung
  5. 4. Februar 2013STST 204Bewegungsangebote im öffentlichen RaumStellungnahme
  6. 29. Juli 2013Antwort des Magistrats · nach 69 WochenSTST 1154Bewegungsangebote im öffentlichen RaumStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 15 · 08.11.2012
TO I, TOP 10
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1698 2012 Die Vorlage OF 459/9 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen, ob im Ortsbezirk 9 ein oder mehrere große Bewegungsspielplätze für Jung und Alt geplant und realisiert werden können. Standorte bieten sich im Bereich der Housings an sowie im Bereich unter der Rosa-Luxemburg-Straße und in der Nähe der Schloßhecke zwischen der Endstation der Linien 1 und 16 und der eventuellen S Bahn Station." Begründung: "Es sollten offen zugängliche Bewegungsangebote für alle im Stadtteil geschaffen werden."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
1 CDUFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 1 CDU und FREIE WÄHLER

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