Wohnraumbedarf der Krankenhausmitarbeiterinnen und Krankenhausmitarbeiter
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Krankenhausmitarbeiterinnen und Krankenhausmitarbeiter Der Magistrat wird aufgefordert, bei den Planungen für die freiwerdenden Flächen auf dem Gelände des bisherigen Krankenhauses in Höchst, dem Bedarf an Wohnungen für die MitarbeiterInnen des Klinikums höchste Priorität einzuräumen. Begründung: Nach Fertigstellung des Neubaus des Klinikums Höchst und dem Abriss des alten Hochhauses sollen auf einem Teil des heutigen Klinikgeländes unter anderem auch Wohnungen gebaut werden. Wie allgemein bekannt ist, haben Krankenhäuser heute schon Probleme, Fachpersonal zu finden. Ein Grund dafür, vor allem in Frankfurt, ist u.a. der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, denn ein Krankenpfleger oder eine Physiotherapeutin können sich von ihrem Einkommen hier kaum eine Wohnung leisten. Deshalb sollte der Magistrat bei seinen Planungen für die folgenden Bauabschnitte ausreichend Wohnungen für Beschäftigte des Klinikums berücksichtigen.
Inhalt
Antrag vom 27.07.2017, OF 458/6
Betreff: Wohnraumbedarf der Krankenhausmitarbeiterinnen und Krankenhausmitarbeiter Der Magistrat wird aufgefordert, bei den Planungen für die freiwerdenden Flächen auf dem Gelände des bisherigen Krankenhauses in Höchst, dem Bedarf an Wohnungen für die MitarbeiterInnen des Klinikums höchste Priorität einzuräumen.
Begründung: Nach Fertigstellung des Neubaus des Klinikums Höchst und dem Abriss des alten Hochhauses sollen auf einem Teil des heutigen Klinikgeländes unter anderem auch Wohnungen gebaut werden. Wie allgemein bekannt ist, haben Krankenhäuser heute schon Probleme, Fachpersonal zu finden. Ein Grund dafür, vor allem in Frankfurt, ist u.a. der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, denn ein Krankenpfleger oder eine Physiotherapeutin können sich von ihrem Einkommen hier kaum eine Wohnung leisten. Deshalb sollte der Magistrat bei seinen Planungen für die folgenden Bauabschnitte ausreichend Wohnungen für Beschäftigte des Klinikums berücksichtigen.Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Juli 2017Sie sind hierOFOF 458/6Wohnraumbedarf der Krankenhausmitarbeiterinnen und KrankenhausmitarbeiterOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 15. August 2017OMOM 1925Wohnraumbedarf der Krankenhausmitarbeiterinnen und KrankenhausmitarbeiterDirektanregung
- 4. Dezember 2017Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 2331Wohnraumbedarf der Krankenhausmitarbeiterinnen und KrankenhausmitarbeiterStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme