Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Alte Wassergräben im Ginnheimer Wäldchen erneut natürlich bewässern

Vorlagentyp: OFGRÜNESPDLINKE
21 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat prüft, ob die trockenen Wassergräben im Ginnheimer Wäldchen wieder natürlich bewässert werden können. Dies soll dazu beitragen, die ursprüngliche Feuchtigkeit und Mineralversorgung des Bodens wiederherzustellen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Antrag

Die Überreste des Ginnheimer Wäldchens im Niddapark, Teil des Frankfurter Grüngürtels, war ursprünglich ein Auenwald, der bei Hochwasser der Nidda im Frühjahr regelmäßig überschwemmt wurde und wo sich das Wasser in Wassergräben sammeln konnte. Die Überschwemmungen sorgten dafür, dass der Boden stets feucht gehalten wurde und darüber hinaus auch mit Mineralien versorgt blieb.

Der alte Wooggraben, ein heute nicht mehr existentes Wasserrückhaltebecken, zog sich am Ginnheimer Wäldchen entlang.

Durch die Begradigung (Kanalisierung) der Nidda wurde der ursprüngliche Auenwald vom Wassernachschub abgekoppelt und die Natur blieb auf der Strecke.

Dies vorausgeschickt möge der Ortsbeirat beschließen:

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, inwieweit es eine Möglichkeit gibt, die noch vorhandenen jetzt trockenen Gräben im Ginnheimer Wäldchen erneut einer natürlichen Bewässerung zuzuführen.

Begründung

erneut natürlich bewässern Die Überreste des Ginnheimer Wäldchens im Niddapark, Teil des Frankfurter Grüngürtels, war ursprünglich ein Auenwald, der bei Hochwasser der Nidda im Frühjahr regelmäßig überschwemmt wurde und wo sich das Wasser in Wassergräben sammeln konnte. Die Überschwemmungen sorgten dafür, dass der Boden stets feucht gehalten wurde und darüber hinaus auch mit Mineralien versorgt blieb. Der alte Wooggraben, ein heute nicht mehr existentes Wasserrückhaltebecken, zog sich am Ginnheimer Wäldchen entlang. Durch die Begradigung (Kanalisierung) der Nidda wurde der ursprüngliche Auenwald vom Wassernachschub abgekoppelt und die Natur blieb auf der Strecke.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Januar 2023Sie sind hier
    OFOF 432/9Alte Wassergräben im Ginnheimer Wäldchen erneut natürlich bewässern
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD, LINKE.
  2. 19. Januar 2023OMOM 3392Alte Wassergräben im Ginnheimer Wäldchen erneut natürlich bewässernDirektanregung
  3. 5. Juni 2023Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 1185Alte Wassergräben im Ginnheimer Wäldchen erneut natürlich bewässernStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 17 · 19.01.2023
TO II, TOP 1
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3392 2023 Die Vorlage OF 432/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen