Prüfung eines Pilotbetriebs einer Schienenschmieranlage im Bereich Stresemannallee / Mörfelder Landstraße
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, die Möglichkeit zu prüfen, eine Schienenschmieranlage zur Reduzierung von Lärm in der Stresemannallee/Mörfelder Landstraße einzusetzen. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung der Lärmsituation für die Anwohner zu schaffen.
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Stresemannallee — 20 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Barrierefreie Umgestaltung der Haltestelle „Friedensbrücke" Richtung Offenbach Stadtgrenze - Sichere, direkte und barrierefreie Erschließung mit LSA für Fußgänger mitplanen14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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- Produktbereich 16; Maßnahmen des ÖPNV; Liste von Baumaßnahmen nach dem GVFG21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Stresemannallee per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und zu berichten, 1. inwieweit im Bereich Stresemannallee / Mörfelder Landstraße entlang der dortigen S-Bahn-Strecke eine Schienenschmieranlage oder eine vergleichbare technische Maßnahme zur Reduzierung von Kurven- und Fahrgeräuschen testweise eingesetzt werden kann, 2. inwieweit hierzu eine fachliche Stellungnahme des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV eingeholt werden kann, insbesondere zu Bedarf, Wirkung, Zuständigkeiten und möglicher Finanzierung, 3. inwieweit zusätzlich eine fachliche Stellungnahme der DB InfraGO AG als zuständiger Infrastrukturbetreiberin eingeholt werden kann, 4. welche Kosten für Anschaffung, Einbau, Betrieb, Wartung und Kontrolle einer solchen Anlage entstehen würden, 5. inwieweit für einen Pilotbetrieb weitere Stellen einzubeziehen sind, insbesondere das betroffene Eisenbahnverkehrsunternehmen, die Stadt Frankfurt, die DB InfraGO AG sowie gegebenenfalls weitere Fachbehörden, 6. inwieweit vor und während des Testbetriebs Lärmmessungen durchgeführt werden können, um die tatsächliche Wirkung nachvollziehbar zu bewerten, 7. dem Ortsbeirat einen Sachstandsbericht mit Zuständigkeiten, Kosten, technischer Machbarkeit, möglicher Testdauer und nächsten Schritten vorzulegen.
Begründung
Im Bereich Stresemannallee / Mörfelder Landstraße kommt es durch den S-Bahn-Verkehr zu wahrnehmbaren Fahr- und Kurvengeräuschen. Diese Belastung betrifft die Anwohnerinnen und Anwohner unmittelbar und sollte nicht einfach hingenommen werden. Eine Schienenschmieranlage kann eine technische Möglichkeit sein, Geräusche an belasteten Streckenabschnitten zu reduzieren. Da die Strecke zur Eisenbahninfrastruktur gehört, muss neben dem RMV auch die DB InfraGO AG beteiligt werden. Nur so kann geklärt werden, ob eine solche Anlage technisch zulässig, betrieblich sinnvoll und dauerhaft finanzierbar wäre. Ziel ist keine Symbolprüfung, sondern eine klare Entscheidungsgrundlage für eine konkrete Lärmminderungsmaßnahme an einem belasteten Punkt im Stadtteil.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Juni 2026Sie sind hierOFOF 39/5Prüfung eines Pilotbetriebs einer Schienenschmieranlage im Bereich Stresemannallee / Mörfelder LandstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. Juni 2026OMOM 249Prüfung eines Pilotbetriebs einer Schienenschmieranlage im Bereich Stresemannallee / Mörfelder LandstraßeDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme