Wiedereinführung der Buslinie 30 zum Lohrbergparkplatz
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
Lohrbergparkplatz Vorgang: ST 44/14 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die im Frühjahr 2013 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellte Buslinie 30 zum Lohrbergparkplatz wieder in Betrieb zu nehmen. Begründung: Gerade im Sommer 2015 zeigte sich ein sehr hohes Verkehrsaufkommen rund um den Lohrbergparkplatz. Der Lohrbergparkplatz bietet nur begrenzte Parkmöglichkeiten für PKW, so dass die Fahrzeuge auf dem Berger Weg abgestellt werden. Die daraus entstehenden Engpässe auf dem Berger Weg von ankommenden und abfahrenden Fahrzeugen führen zu Problemen und Konflikten mit Radfahrern und Fußgängern. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass der Lohrberg ein beliebtes Ausflugsziel in Frankfurt am Main ist. Dieses Ausflugsziel bleibt allerdings für Menschen mit Gehbehinderung unerreichbar, da diese zurzeit einen sehr langen Fußweg, von der Bushaltestelle Heiligenstock bis zum Lohrberg in Kauf nehmen müssen. Aufgrund des o. g. erhöhten Verkehrsaufkommens und der daraus resultierenden Umweltverschmutzung durch Abgase und Lärm, sowie der Teilhabe von Menschen mit Behinderung an einem der beliebtesten Ausflugsorte in Frankfurt, ist es notwendig diese Buslinie zum Lohrbergparkplatz wieder in Betrieb zu nehmen.
Inhalt
Antrag vom 01.06.2016, OF 38/11
Betreff: Wiedereinführung der Buslinie 30 zum Lohrbergparkplatz Vorgang: ST 44/14 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die im Frühjahr 2013 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellte Buslinie 30 zum Lohrbergparkplatz wieder in Betrieb zu nehmen.
Begründung: Gerade im Sommer 2015 zeigte sich ein sehr hohes Verkehrsaufkommen rund um den Lohrbergparkplatz. Der Lohrbergparkplatz bietet nur begrenzte Parkmöglichkeiten für PKW, so dass die Fahrzeuge auf dem Berger Weg abgestellt werden. Die daraus entstehenden Engpässe auf dem Berger Weg von ankommenden und abfahrenden Fahrzeugen führen zu Problemen und Konflikten mit Radfahrern und Fußgängern. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass der Lohrberg ein beliebtes Ausflugsziel in Frankfurt am Main ist. Dieses Ausflugsziel bleibt allerdings für Menschen mit Gehbehinderung unerreichbar, da diese zurzeit einen sehr langen Fußweg, von der Bushaltestelle Heiligenstock bis zum Lohrberg in Kauf nehmen müssen. Aufgrund des o. g. erhöhten Verkehrsaufkommens und der daraus resultierenden Umweltverschmutzung durch Abgase und Lärm, sowie der Teilhabe von Menschen mit Behinderung an einem der beliebtesten Ausflugsorte in Frankfurt, ist es notwendig diese Buslinie zum Lohrbergparkplatz wieder in Betrieb zu nehmen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Januar 2014STST 44a) Wiederaufnahme der Buslinie 30 zum Lohrberg b) Vorbereitende Untersuchungen zu einer Wiederaufnahme der Buslinie 30 zum Lohrberg c) LohrbergbusStellungnahme
- 1. Juni 2016Sie sind hierOFOF 38/11Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzOrtsbeiratsantrag · SPD
- 4. Juli 2016OAOA 39Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzAnregung
- 9. Dezember 2016STST 1722Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzStellungnahme
- 25. Februar 2017OFOF 147/11Haushalt 2017 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.09 traffiQ (Operativer Bereich) Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzOrtsbeiratsantrag · SPD
- 13. März 2017EAEA 81Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.09 traffiQ (Operativer Bereich) Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzEtatanregung
- 29. Mai 2017STST 991Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzStellungnahme
- 4. September 2017Antwort des Magistrats · nach 190 WochenSTST 1673Wiedereinführung der Buslinie 30 zum LohrbergparkplatzStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, LINKE., GRÜNE, BFF und FDP gegen CDU (= Ablehnung)