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Planung und Bau von Wohnungen auf dem anzukaufenden Gelände der Maria-Rosenkranzgemeinde in Seckbach

Vorlagentyp: OFSPD
260 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

dem anzukaufenden Gelände der Maria-Rosenkranzgemeinde in Seckbach Vorgang: M 92/11; OA 138/12 OBR 11 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, eine neue Planung zum Wohnungsbau auf dem Gelände der Maria-Rosenkranzgemeinde in Seckbach zu erstellen. Bei den Planungen ist ein Anteil von mindestens dreißig Prozent geförderter Wohnungsbau vorzusehen Begründung: Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 29.03.2012, § 1480, wurde der mit der M 92/11 geplante Lebensmittelsupermarkt ersatzlos gestrichen. Daraufhin stellte die städtische ABG Holding die Gespräche mit der Kirchengemeinde über den Ankauf des Geländes ein. In Anbetracht der zahlreich fehlenden Wohnungen in Frankfurt, der optimalen Lage des Geländes sowie der Verkaufsabsichten der katholischen Kirchengemeinde, sollten die Planungen zum Wohnungsbau wieder aufgenommen werden.

Inhalt

Antrag vom 16.10.2015, OF 360/11

Betreff: Planung und Bau von Wohnungen auf dem anzukaufenden Gelände der Maria-Rosenkranzgemeinde in Seckbach Vorgang: M 92/11; OA 138/12 OBR 11 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, eine neue Planung zum Wohnungsbau auf dem Gelände der Maria-Rosenkranzgemeinde in Seckbach zu erstellen. Bei den Planungen ist ein Anteil von mindestens dreißig Prozent geförderter Wohnungsbau vorzusehen

Begründung: Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 29.03.2012, § 1480, wurde der mit der M 92/11 geplante Lebensmittelsupermarkt ersatzlos gestrichen. Daraufhin stellte die städtische ABG Holding die Gespräche mit der Kirchengemeinde über den Ankauf des Geländes ein. In Anbetracht der zahlreich fehlenden Wohnungen in Frankfurt, der optimalen Lage des Geländes sowie der Verkaufsabsichten der katholischen Kirchengemeinde, sollten die Planungen zum Wohnungsbau wieder aufgenommen werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Mai 2011MM 92Städtebauliche Neuordnung zwischen Atzelbergplatz und Wilhelmshöher Straße mit Umgestaltung des AtzelbergplatzesMagistratsvortrag
  2. 24. Januar 2012OFOF 82/11Kein Supermarkt auf dem Gelände der Maria Rosenkranz Gemeinde in SeckbachOrtsbeiratsantrag · SPD, CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE_WÄHLER
  3. 13. Februar 2012OAOA 138Kein Supermarkt auf dem Gelände der Maria-Rosenkranz-Gemeinde in SeckbachAnregung
  4. 16. Oktober 2015Sie sind hier
    OFOF 360/11Planung und Bau von Wohnungen auf dem anzukaufenden Gelände der Maria-Rosenkranzgemeinde in Seckbach
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  5. 16. November 2015OAOA 693Planung und Bau von Wohnungen auf dem anzukaufenden Gelände der MariaRosenkranzGemeinde in SeckbachAnregung
  6. 29. April 2016Antwort des Magistrats · nach 260 WochenSTST 703Planung und Bau von Wohnungen auf dem anzukaufenden Gelände der Maria-Rosenkranz-Gemeinde in SeckbachStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 11
Sitzung 45 · 16.11.2015
TO I, TOP 10
Angenommen
Anregung OA 693 2015 Die Vorlage OF 360/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneLinke
Ablehnung:
CDUBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE und LINKE. gegen CDU, BFF und FDP (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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