Verzögerung der Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler Landstraße
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Neues zu Birsteiner Straße per E-MailBegründung
Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler Landstraße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler Landstraße so zu ändern, dass zwischen Endhaltestelle Enkheim ab der Brücke und Birsteiner Straße, nach Ankunft der letzten U-Bahn noch ein beleuchteter Heimweg für die Bürger möglich ist. Begründung: Die Nachtabschaltung erfolgt in diesem Bereich so frühzeitig, dass bei Ankunft mit der letzten U7 oder U4 an der Endhaltestelle Enkheim der Fußweg in Richtung Birsteiner Straße in totaler Finsternis erfolgen muss. Die lange Waldstrecke stellt dabei eine für das Wohlbefinden der Fußgänger und Radfahrer unzumutbare und beängstigende Belastung dar. Die Beleuchtung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze dient in erster Linie zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung, sogenannter Kriminalitätsvorbeugung, und im speziellen der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Die Vilbeler Straße ist auf dem besagten Stück zu späteren Stunden weniger befahren, sodass von der Verkehrssicherheit der KFZ-Verkehrsteilnehmer wohlmöglich ausgegangen werden kann, jedoch kann dies über die Fußgänger die zu später Stunde diese Strecke zurücklegen nicht behauptet werden. Da es sich bei der Strecke um eine Waldstrecke handelt, und der Fußboden hier völlig naturbelassen ist. und sich dort keine bebauten oder beleuchteten Flächen befinden die auch nur ein wenig Licht werfen würden. Der Fußweg liegt zum Teil unter und abseits des Straßenniveaus. Es liegen dort Hindernisse auf dem Laufweg, die bei entsprechender Beleuchtung rechtzeitig erkennbar wären. Ob die Teilabschaltung der Beleuchtung auch zu einer Steigerung der Kriminalität führt ist bis dato umstritten, doch führt sie mit Sicherheit bei einer nicht unbeachtlichen Anzahl an Menschen zusätzlich zu einer unangenehmen Gefühlslage der sich niemand aussetzen möchte.
Inhalt
Antrag vom 15.09.2015, OF 349/11
Betreff: Verzögerung der Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler Landstraße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler Landstraße so zu ändern, dass zwischen Endhaltestelle Enkheim ab der Brücke und Birsteiner Straße, nach Ankunft der letzten U-Bahn noch ein beleuchteter Heimweg für die Bürger möglich ist.
Begründung: Die Nachtabschaltung erfolgt in diesem Bereich so frühzeitig, dass bei Ankunft mit der letzten U7 oder U4 an der Endhaltestelle Enkheim der Fußweg in Richtung Birsteiner Straße in totaler Finsternis erfolgen muss. Die lange Waldstrecke stellt dabei eine für das Wohlbefinden der Fußgänger und Radfahrer unzumutbare und beängstigende Belastung dar. Die Beleuchtung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze dient in erster Linie zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung, sogenannter Kriminalitätsvorbeugung, und im speziellen der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Die Vilbeler Straße ist auf dem besagten Stück zu späteren Stunden weniger befahren, sodass von der Verkehrssicherheit der KFZ-Verkehrsteilnehmer wohlmöglich ausgegangen werden kann, jedoch kann dies über die Fußgänger die zu später Stunde diese Strecke zurücklegen nicht behauptet werden. Da es sich bei der Strecke um eine Waldstrecke handelt, und der Fußboden hier völlig naturbelassen ist. und sich dort keine bebauten oder beleuchteten Flächen befinden die auch nur ein wenig Licht werfen würden. Der Fußweg liegt zum Teil unter und abseits des Straßenniveaus. Es liegen dort Hindernisse auf dem Laufweg, die bei entsprechender Beleuchtung rechtzeitig erkennbar wären. Ob die Teilabschaltung der Beleuchtung auch zu einer Steigerung der Kriminalität führt ist bis dato umstritten, doch führt sie mit Sicherheit bei einer nicht unbeachtlichen Anzahl an Menschen zusätzlich zu einer unangenehmen Gefühlslage der sich niemand aussetzen möchte.Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. September 2015Sie sind hierOFOF 349/11Verzögerung der Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler LandstraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
- 5. Oktober 2015OMOM 4560Verzögerung der Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler LandstraßeDirektanregung
- 11. Januar 2016Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 54Verzögerung der Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung auf der Vilbeler LandstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme