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Fußgängerfurten sind keine Parkplätze

Vorlagentyp: OFGRÜNE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert den Magistrat auf, gegen die illegale Nutzung von Fußgängerfurten als Parkplätze vorzugehen. Dies soll durch Markierungen auf dem Pflaster geschehen, um Missverständnisse zu vermeiden. Ziel ist es, die Fußgängerfurten klarer zu kennzeichnen und somit die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Fußverkehr verfolgen

Antrag

Der Magistrat wird gebeten, der illegalen Nutzung von Fußgängerfurten und Andienflächen für Mülltonnen als Parkplätzen entgegenzutreten. Diese Fußgängerfurten befinden sich zwischen den längs der Straßen gepflanzten Bäume, haben aber das normale Fußweg-Pflaster und keine zweite Bordsteinkante zum Rest des Fußwegs hin. Dies kann z. B. durch eine Markierung auf diesem Pflaster oder auf der Fahrbahn davor (wie vor der Walther-Nernst-Straße 1) geschehen.

Dies betrifft die folgenden Stellen:

- Annette-Kolb-Weg gegenüber der Einmündung des Ludwig-Fulda-Wegs (2x)

- Ludwig-Fulda-Weg gegenüber der Einmündung Helene-Adler-Weg (nördliche Furt)

- Friedrich-Dessauer-Straße gegenüber der Einmündung Walther-Nernst-Straße (östliche Furt)

- Joseph-von-Fraunhofer-Straße an der Einmündung Walther-Nernst-Straße (2x)

- Zur Kalbacher Höhe:

a) gegenüber Nelly-Sachs Platz auf Höhe des Spielplatzes

b) gegenüber der Einmündung Gräfin-Dönhoff Straße

c) gegenüber der Einmündung der Margarete-Steiff-Straße

Begründung

Da sich diese Furten nicht vor einer Ein-/Ausfahrt befinden, wird die Zweckentfremdung der Furten gerne auf Unkenntnis zurückgeführt, weil es sich vermeintlich um eine durchgehende Reihe von Parkplätzen zwischen Bäumen handele. Dieser Argumentation soll durch eine Markierung der Boden entzogen werden, ohne gleich auf "Abpollerungen" zurückzugreifen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. Oktober 2022Sie sind hier
    OFOF 313/12Fußgängerfurten sind keine Parkplätze
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 11. November 2022OMOM 3109Fußgängerfurten sind keine ParkplätzeDirektanregung
  3. 24. Februar 2023Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 578Fußgängerfurten sind keine ParkplätzeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 12
Sitzung 15 · 11.11.2022
TO I, TOP 15
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3109 2022 Die Vorlage OF 313/12 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen