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Umwandlung eines Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz

Vorlagentyp: OFCDU
48 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

einen Kunstrasenplatz Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Umwandlung des auf der Bezirkssportanlage Harheim befindlichen Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz werden im Haushalt für das Jahr 2017 die erforderlichen Mittel eingestellt. Begründung: Die SG Harheim besteht nun seit über 70 Jahren und leistet, wie es die Feierlichkeiten im Rahmen der 70-Jahrfeier bewiesen haben, seit langem einen großen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander und zur Integration der neu nach Harheim gezogenen Bürgerinnen und Bürger, insbes. der Kinder und Jugendlichen, auch derer mit Migrationshintergrund einen großen Beitrag. In den letzten Jahren hat die SG Harheim vor dem Hintergrund einer sehr aktiven Vorstandsarbeit, des neu errichteten Kleinspielfeldes und der Sanierung des in die Jahre gekommenen Kabinentraktes einen Aufschwung genommen, der sich durch eine Vielzahl neu hinzugekommener Kinder und Jugendlichen auszeichnet. So sind bei der SG Harheim aktuell ca. 270 Kinder und Jugendliche beheimatet. Desweitern, bieten die SG Harheim dem Turnverein sowie der Grundschule Harheim die Möglichkeit auf der Anlage Turn- bzw Schulsport zu veranstalten. Die Frisbee Abteilung der Eintracht Frankfurt e.V nutzt aktuell in den Sommermonaten das Rasenspielfeld. Der Spielbetrieb stellt sich erschwerend dar aufgrund der Tatsache, dass der Rasenplatz in den Herbstund Wintermonaten witterungsbedingt nicht genutzt werden kann und ein normaler Spiel- und Trainingsbetrieb bei Schnee, Eis und Regen auf dem Tennenplatz ebenfalls nicht möglich ist. Somit besteht an vielen Tagen ein akuter Platzmangel und das Training muss des öfteren ausfallen. Dies sind auch die Gründe, weshalb insbes. junge Spieler den Verein verlassen und sich zu Vereinen in der näheren Umgebung, die mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet sind, hingezogen fühlen. Einen weiteren Grund für die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz sieht der Vorstand auch darin, dass sich die Verletzungsgefahr und hier insbes. Schürfwunden und Bänderverletzungen aufgrund des Zustandes des Platzes immer mehr häufen.

Inhalt

Antrag vom 25.09.2016, OF 31/14

Betreff: Umwandlung eines Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Umwandlung des auf der Bezirkssportanlage Harheim befindlichen Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz werden im Haushalt für das Jahr 2017 die erforderlichen Mittel eingestellt.

Begründung: Die SG Harheim besteht nun seit über 70 Jahren und leistet, wie es die Feierlichkeiten im Rahmen der 70-Jahrfeier bewiesen haben, seit langem einen großen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander und zur Integration der neu nach Harheim gezogenen Bürgerinnen und Bürger, insbes. der Kinder und Jugendlichen, auch derer mit Migrationshintergrund einen großen Beitrag. In den letzten Jahren hat die SG Harheim vor dem Hintergrund einer sehr aktiven Vorstandsarbeit, des neu errichteten Kleinspielfeldes und der Sanierung des in die Jahre gekommenen Kabinentraktes einen Aufschwung genommen, der sich durch eine Vielzahl neu hinzugekommener Kinder und Jugendlichen auszeichnet. So sind bei der SG Harheim aktuell ca. 270 Kinder und Jugendliche beheimatet. Desweitern, bieten die SG Harheim dem Turnverein sowie der Grundschule Harheim die Möglichkeit auf der Anlage Turn- bzw Schulsport zu veranstalten. Die Frisbee Abteilung der Eintracht Frankfurt e.V nutzt aktuell in den Sommermonaten das Rasenspielfeld. Der Spielbetrieb stellt sich erschwerend dar aufgrund der Tatsache, dass der Rasenplatz in den Herbstund Wintermonaten witterungsbedingt nicht genutzt werden kann und ein normaler Spiel- und Trainingsbetrieb bei Schnee, Eis und Regen auf dem Tennenplatz ebenfalls nicht möglich ist. Somit besteht an vielen Tagen ein akuter Platzmangel und das Training muss des öfteren ausfallen. Dies sind auch die Gründe, weshalb insbes. junge Spieler den Verein verlassen und sich zu Vereinen in der näheren Umgebung, die mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet sind, hingezogen fühlen. Einen weiteren Grund für die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz sieht der Vorstand auch darin, dass sich die Verletzungsgefahr und hier insbes. Schürfwunden und Bänderverletzungen aufgrund des Zustandes des Platzes immer mehr häufen.Beratung im Ortsbeirat: 14

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. September 2016Sie sind hier
    OFOF 31/14Umwandlung eines Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 10. Oktober 2016OAOA 71Umwandlung eines Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzAnregung
  3. 25. August 2017Antwort des Magistrats · nach 48 WochenSTST 1599Umwandlung eines Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 14
Sitzung 5 · 10.10.2016
TO I, TOP 11
Angenommen
Anregung OA 71 2016 Die Vorlage OF 31/14 wird als gemeinsamer Antrag von CDU, GRÜNE und SPD in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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