Umwandlung eines Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Anregung vom 10.10.2016, OA 71 entstanden aus Vorlage: OF 31/14 vom 25.09.2016
Betreff: Umwandlung eines Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Umwandlung des auf der Bezirkssportanlage Harheim befindlichen Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz werden im Haushalt für das Jahr 2017 die erforderlichen Mittel eingestellt.
Begründung: Die SG Harheim besteht nun seit über 70 Jahren und leistet, wie es die Feierlichkeiten im Rahmen der 70-Jahr-Feier bewiesen haben, seit Langem einen großen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander und zur Integration der neu nach Harheim gezogenen Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, auch derer mit Migrationshintergrund, einen großen Beitrag. In den letzten Jahren hat die SG Harheim vor dem Hintergrund einer sehr aktiven Vorstandsarbeit, des neu errichteten Kleinspielfeldes und der Sanierung des in die Jahre gekommenen Kabinentraktes einen Aufschwung genommen, der sich durch eine Vielzahl neu hinzugekommener Kinder und Jugendlichen auszeichnet. So sind bei der SG Harheim aktuell circa 270 Kinder und Jugendliche beheimatet. Des Weitern bietet die SG Harheim dem Turnverein sowie der Grundschule Harheim die Möglichkeit, auf der Anlage Turn- bzw. Schulsport zu veranstalten. Die Frisbee-Abteilung der Eintracht Frankfurt e. V. nutzt aktuell in den Sommermonaten das Rasenspielfeld. Der Spielbetrieb stellt sich aufgrund der Tatsache erschwerend dar, dass der Rasenplatz in den Herbst- und Wintermonaten witterungsbedingt nicht genutzt werden kann und ein normaler Spiel- und Trainingsbetrieb bei Schnee, Eis und Regen auf dem Tennenplatz ebenfalls nicht möglich ist. Somit besteht an vielen Tagen ein akuter Platzmangel und das Training muss des Öfteren ausfallen. Dies sind auch die Gründe, weshalb insbesondere junge Spieler den Verein verlassen und sich zu Vereinen in der näheren Umgebung, die mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet sind, hingezogen fühlen. Einen weiteren Grund für die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz sieht der Vorstand auch darin, dass sich die Verletzungsgefahr, und hier insbesondere Schürfwunden und Bänderverletzungen, aufgrund des Zustandes des Platzes immer mehr häufen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. September 2016OFOF 31/14Umwandlung eines Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzOrtsbeiratsantrag · CDU
- 10. Oktober 2016Sie sind hierOAOA 71Umwandlung eines Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzAnregung
- 25. August 2017Antwort des Magistrats · nach 48 WochenSTST 1599Umwandlung eines Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE., FDP, BFF und FRAKTION (= Annahme) Aktenzeichen: 52 2