Planung des Areals rund um den Max-Kirschner-Weg
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Franziska-Kessel-Straße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.05.2026.
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Neues zu Franziska-Kessel-Straße per E-MailBegründung
Max-Kirschner-Weg Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung bittet den Magistrat, sich den folgenden Anregungen anzunehmen:
- Im Investitionsprogramm, Projektdefinition 5.002016, steht unter dem sperrigen Betreff: "Neubau eines Weges zwischen dem westlichen Ende der Ludwig-Reinheimer-Straße und der Heddernheimer Landstraße (Planungsmittel) - voraussichtliche Gesamtkosten der Maßnahme 0,14 Mio. € -".
- In der ST 316/2008 macht der Magistrat die Aussage: "Die Grundstücksneuordnung im Gebiet Heddernheim-Nord ist somit bis auf den Bereich der Neumühle und des Kleintierzuchtvereins abgeschlossen." Die Neumühle ist inzwischen abgerissen worden. Der Kleintierzuchtverein ist nach wie vor aktiv und sieht die Liegenschaft Neumühle zur Umsetzung des Vereins als geeignet an.
- Daher wird der Magistrat gebeten, das gesamte Aral zwischen den Straßenstümpfen Walter-Abschlag-Weg, Franziska-Kessel-Straße und Ludwig-Reinheimer-Straße im Osten, den Stadtbahngleisen im Westen wie der Heddernheimer Landstraße im Süden planerisch zu konkretisieren. Folgende Konstanten sollen in die Gesamtplanung eingehen: 3.1 Umsetzung des Kleintierzuchtvereins 3.2 Fertigstellung des Max-Kirschner-Wegs, weitere Wege im Areal 3.3 Bauland für ca. 26 Reihenhäuser laut ST 316/2008 3.4 Ausweisung der nach diesen Maßnahmen noch nicht verplanten Grundstücke und Nutzungsvorschläge dazu. 3.5 Ausweisung der von Hochwasser des Urselbachs gefährdeten Flächen
- Wenn die im Investitionsprogramm genannten 14.000 € an Planungsmitteln für den Max-Kirschner-Wegs nicht auskömmlich sind, um die hier erbetene Gesamtplanung noch in 2013 zu realisieren zu können, dann wird um eine angemessene Aufstockung der Planungskosten gebeten. 4.1 Schließlich sind ab 2014 die sich aus der Planung ergebenden Erschließungskosten vorzumerken. Begründung: Der auf der Skizze markierte Bereich ist Teil des Bebauungsplans 537 - Heddernheim-Nord. Der Plan existiert seit
- Er sollte nun abgeschlossen werden insbesondere durch den Bau der vorgesehenen 26 Einfamilienhäuser in einer herausgeputzten Umgebung.
Inhalt
Antrag vom 08.01.2013, OF 277/8
Betreff: Planung des Areals rund um den Max-Kirschner-Weg
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung bittet den Magistrat, sich den folgenden Anregungen anzunehmen:
- Im Investitionsprogramm, Projektdefinition 5.002016, steht unter dem sperrigen Betreff: "Neubau eines Weges zwischen dem westlichen Ende der Ludwig-Reinheimer-Straße und der Heddernheimer Landstraße (Planungsmittel) - voraussichtliche Gesamtkosten der Maßnahme 0,14 Mio. € -".
- In der ST 316/2008 macht der Magistrat die Aussage: "Die Grundstücksneuordnung im Gebiet Heddernheim-Nord ist somit bis auf den Bereich der Neumühle und des Kleintierzuchtvereins abgeschlossen." Die Neumühle ist inzwischen abgerissen worden. Der Kleintierzuchtverein ist nach wie vor aktiv und sieht die Liegenschaft Neumühle zur Umsetzung des Vereins als geeignet an.
- Daher wird der Magistrat gebeten, das gesamte Aral zwischen den Straßenstümpfen Walter-Abschlag-Weg, Franziska-Kessel-Straße und Ludwig-Reinheimer-Straße im Osten, den Stadtbahngleisen im Westen wie der Heddernheimer Landstraße im Süden planerisch zu konkretisieren. Folgende Konstanten sollen in die Gesamtplanung eingehen: 3.1 Umsetzung des Kleintierzuchtvereins 3.2 Fertigstellung des Max-Kirschner-Wegs, weitere Wege im Areal 3.3 Bauland für ca. 26 Reihenhäuser laut ST 316/2008 3.4 Ausweisung der nach diesen Maßnahmen noch nicht verplanten Grundstücke und Nutzungsvorschläge dazu. 3.5 Ausweisung der von Hochwasser des Urselbachs gefährdeten Flächen
- Wenn die im Investitionsprogramm genannten 14.000 € an Planungsmitteln für den Max-Kirschner-Wegs nicht auskömmlich sind, um die hier erbetene Gesamtplanung noch in 2013 zu realisieren zu können, dann wird um eine angemessene Aufstockung der Planungskosten gebeten. 4.1 Schließlich sind ab 2014 die sich aus der Planung ergebenden Erschließungskosten vorzumerken. Begründung: Der auf der Skizze markierte Bereich ist Teil des Bebauungsplans 537 - Heddernheim-Nord. Der Plan existiert seit
- Er sollte nun abgeschlossen werden insbesondere durch den Bau der vorgesehenen 26 Einfamilienhäuser in einer herausgeputzten Umgebung.Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. April 2012STST 513Klimawandel und mögliche Bebauung am UrselbachStellungnahme
- 8. Januar 2013Sie sind hierOFOF 277/8Planung des Areals rund um den Max-Kirschner-WegOrtsbeiratsantrag · FREIE_WÄHLER
- 7. März 2013OAOA 339Planung des Areals rund um den Max-Kirschner-WegAnregung
- 19. August 2013Antwort des Magistrats · nach 71 WochenSTST 1274Planung des Areals rund um den Max-Kirschner-WegStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FREIE WÄHLER (= Annahme) zu b) CDU, SPD, FREIE WÄHLER und FDP gegen GRÜNE (= Ablehnung)