Kostenlose Trinkwasserspender
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Odina-Bott-Platz — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Öffentlichen Bücherschrank im Grüneburgpark aufstellen04.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!17.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Öffentlicher Trinkbrunnen für den Odina-Bott-Platz17.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die nachfolgenden Punkte zu prüfen und zu berichten: - Aufstellung von kostenlosen Trinkwasserspendern an öffentlichen Plätzen im Bereich des Ortsbezirks 2. Dabei sind auch Kooperationen mit den örtlichen Wasserversorgern, sowie Sponsoring von ortsansässigen Geschäftsinhabern mit anzudenken. - Geeignete Standorte wären z.B. die Leipziger Straße in Höhe der U-Bahnstation / des öffentlichen Bücherschranks, Grüneburgpark / Eingang Palmengarten, sowie der Odina-Bott-Platz. - Neben einer allgemeinen Einschätzung der Machbarkeit wird auch eine Kostenschätzung erbeten. Begründung: Stadtparks und -plätze sind beliebter Aufenthaltsort der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. Der Grüneburgpark zum Beispiel wird ausgiebig von Familien, Sportreibenden, Spaziergängern und Touristen genutzt. Erwachsene Menschen sollten täglich zwischen zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Körperliche Aktivität oder sommerliche Hitze erhöhen den Bedarf zusätzlich. Trotz der hohen gesundheitlichen Relevanz und der sehr guten Trinkwasserqualität in Frankfurt gibt es im Bereich des Ortsbezirkes 2 kaum öffentliche Trinkbrunnen. Der Energieverbrauch bzw. die Ökobilanz bei der Nutzung von Leitungswasser ist zudem 1000mal geringer als beim Konsum von Flaschenwasser. Hier entfällt der Energieverbrauch für Förderung des Wassers, Herstellung der Verpackung, Produktionsprozesse, Transport und die Lagerung. Öffentliche Trinkwasserbrunnen gibt es vor allem im angelsächsischen Ausland. In europäischen Großstädten wie z.B. Rom oder Zürich gibt es sie und auch in anderen Großstädten wie Hamburg wird an zahlreichen Plätzen Trinkwasser kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine für ihre hohe Lebensqualität bekannte Stadt wie Frankfurt sollte diesen Beispielen folgen.
Inhalt
Antrag vom 26.03.2017, OF 270/2
Betreff: Kostenlose Trinkwasserspender
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die nachfolgenden Punkte zu prüfen und zu berichten: - Aufstellung von kostenlosen Trinkwasserspendern an öffentlichen Plätzen im Bereich des Ortsbezirks 2. Dabei sind auch Kooperationen mit den örtlichen Wasserversorgern, sowie Sponsoring von ortsansässigen Geschäftsinhabern mit anzudenken. - Geeignete Standorte wären z.B. die Leipziger Straße in Höhe der U-Bahnstation / des öffentlichen Bücherschranks, Grüneburgpark / Eingang Palmengarten, sowie der Odina-Bott-Platz. - Neben einer allgemeinen Einschätzung der Machbarkeit wird auch eine Kostenschätzung erbeten.
Begründung: Stadtparks und -plätze sind beliebter Aufenthaltsort der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. Der Grüneburgpark zum Beispiel wird ausgiebig von Familien, Sportreibenden, Spaziergängern und Touristen genutzt. Erwachsene Menschen sollten täglich zwischen zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Körperliche Aktivität oder sommerliche Hitze erhöhen den Bedarf zusätzlich. Trotz der hohen gesundheitlichen Relevanz und der sehr guten Trinkwasserqualität in Frankfurt gibt es im Bereich des Ortsbezirkes 2 kaum öffentliche Trinkbrunnen. Der Energieverbrauch bzw. die Ökobilanz bei der Nutzung von Leitungswasser ist zudem 1000mal geringer als beim Konsum von Flaschenwasser. Hier entfällt der Energieverbrauch für Förderung des Wassers, Herstellung der Verpackung, Produktionsprozesse, Transport und die Lagerung. Öffentliche Trinkwasserbrunnen gibt es vor allem im angelsächsischen Ausland. In europäischen Großstädten wie z.B. Rom oder Zürich gibt es sie und auch in anderen Großstädten wie Hamburg wird an zahlreichen Plätzen Trinkwasser kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine für ihre hohe Lebensqualität bekannte Stadt wie Frankfurt sollte diesen Beispielen folgen.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. März 2017Sie sind hierOFOF 270/2Kostenlose TrinkwasserspenderOrtsbeiratsantrag · CDU
- 24. April 2017VV 424Kostenlose TrinkwasserspenderAnfrage
- 31. Juli 2017STST 1344Kostenlose TrinkwasserspenderStellungnahme
- 15. Januar 2018Antwort des Magistrats · nach 42 WochenSTST 59Kostenlose TrinkwasserspenderStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, 1 FDP, LINKE., BFF und Piraten gegen 1 FDP (= Ablehnung)