Parken auf Gehwegnasen verhindern!
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Bäckerweg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- E-Ladesäule Bäckerweg21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Nagetiere an der Konstablerwache mit nachhaltigen Maßnahmen verhindern18.03.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Maßnahmen für Fußgänger und Radfahrer in der Merianstraße17.06.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Bäckerweg per E-MailBegründung
verhindern! Leider lässt sich im Nordend beobachten, dass die sog. Gehwegnasen, die an Straßenkreuzungen den Fußgängern den Überweg erleichtern sollen, immer wieder zum Parken benutzt werden. Für Kinder, Personen mit Kinderwagen sowie mobilitätseingeschränkte Menschen sind das große Hindernisse. Außerdem werden oft auch die Blindenleitstreifen zugestellt. Deshalb wird der Ortsbeirat gebeten, den Magistrat aufzufordern, durch geeignete Maßnahmen, z.B. veränderte Platzierung von vorhandenen Verkehrsschildern bzw. Setzen von Pollern das Parken von Autos auf diesen Flächen zu verhindern. Dies gilt besonders für die Kreuzungsbereiche Kosel-/Ecke Weberstraße, vor dem Gemüsegeschäft Bettinas und vor dem Strandcafé): hier wird auch der Blindenleitstreifen regelmäßig als "Fortsetzung" der Parkreihe genutzt, Koselstr./Einmündung Lenaustraße, Merianstr./Ecke Bäckerweg; auch hier wird der Blindenleitstreifen als weiterer Parkplatz in der Parkreihe genutzt. Die Autos parken dann direkt auf der Fläche, die für den Überweg ebenfalls mit Blindenleitstreifen versehen sind. Des Weiteren sollte die kleine Verkehrsinsel am Zusammentreffen von Brahmsstraße und Richard-Wagner-Straße durch zwei Poller so abgesichert werden, dass dort kein Auto mehr parken kann.
Inhalt
Antrag vom 04.05.2017, OF 244/3
Betreff: Parken auf Gehwegnasen verhindern! Leider lässt sich im Nordend beobachten, dass die sog. Gehwegnasen, die an Straßenkreuzungen den Fußgängern den Überweg erleichtern sollen, immer wieder zum Parken benutzt werden. Für Kinder, Personen mit Kinderwagen sowie mobilitätseingeschränkte Menschen sind das große Hindernisse. Außerdem werden oft auch die Blindenleitstreifen zugestellt. Deshalb wird der Ortsbeirat gebeten, den Magistrat aufzufordern, durch geeignete Maßnahmen, z.B. veränderte Platzierung von vorhandenen Verkehrsschildern bzw. Setzen von Pollern das Parken von Autos auf diesen Flächen zu verhindern. Dies gilt besonders für die Kreuzungsbereiche Kosel-/Ecke Weberstraße, vor dem Gemüsegeschäft Bettinas und vor dem Strandcafé): hier wird auch der Blindenleitstreifen regelmäßig als "Fortsetzung" der Parkreihe genutzt, Koselstr./Einmündung Lenaustraße, Merianstr./Ecke Bäckerweg; auch hier wird der Blindenleitstreifen als weiterer Parkplatz in der Parkreihe genutzt. Die Autos parken dann direkt auf der Fläche, die für den Überweg ebenfalls mit Blindenleitstreifen versehen sind. Des Weiteren sollte die kleine Verkehrsinsel am Zusammentreffen von Brahmsstraße und Richard-Wagner-Straße durch zwei Poller so abgesichert werden, dass dort kein Auto mehr parken kann.Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Mai 2017Sie sind hierOFOF 244/3Parken auf Gehwegnasen verhindern!Ortsbeiratsantrag · SPD
- 18. Mai 2017OMOM 1629Parken auf Gehwegnasen verhindern!Direktanregung
- 8. September 2017Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1765Parken auf Gehwegnasen verhindern!Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme