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Parkplatz der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Ludwig-Klemann-Weg/ Jüdischer Friedhof, Flurstück 25, Flurstücknummer 6

Vorlagentyp: OFWBE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Ludwig-Klemann-Weg/ Jüdischer Friedhof, Flurstück 25, Flurstücknummer 6 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten in Verhandlungen mit der Nassauischen Heimstätte zu erreichen, dass der o.g. Parkplatz - wie die anderen Parkplätze der Nassauischen Heimstätte im Nordring, Ludwig-Klemann-Weg, Leuchte und Schelmenweg - mit einem Verbundsteinbelag versehen wird um dadurch eine immer wiederkehrende wilde Müll- und Sperrmüllablagerung vermieden werden kann. Auch für den Jüdischen Friedhof direkt hinter diesem Parkplatz liegend wäre dies eine optische Verbesserung, denn der derzeitige Zustand ist wirklich kein Aushängeschild für Bergen-Enkheim. Begründung: Die Parkplatzfläche ist naturbelassen und immer wieder werden hier Wildablagerungen von Müll und Sperrmüll, nicht nur alleine von den Mietern der Nassauischen Heimstätte, ausgeübt. Die FES ist immer bemüht zeitnah die Wildablagerungen von Müll und Sperrmüll zu entsorgen, da aber oft 2 - 3 Wildablagerungen in der Woche stattfinden ist eine zeitnahe Entsorgung durch die FES nicht immer möglich. Der Parkplatz, ausgestattet mit einem Verbundsteinbelag wäre dann ein Hindernis für weitere Wldablagerungen von Müll und Sperrmüll. Die anderen Parkplätze der Nassauischen Heimstätte in Bergen-Enkheim zeigen dies deutlich.

Inhalt

Antrag vom 03.03.2014, OF 234/16

Betreff: Parkplatz der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Ludwig-Klemann-Weg/ Jüdischer Friedhof, Flurstück 25, Flurstücknummer 6 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten in Verhandlungen mit der Nassauischen Heimstätte zu erreichen, dass der o.g. Parkplatz - wie die anderen Parkplätze der Nassauischen Heimstätte im Nordring, Ludwig-Klemann-Weg, Leuchte und Schelmenweg - mit einem Verbundsteinbelag versehen wird um dadurch eine immer wiederkehrende wilde Müll- und Sperrmüllablagerung vermieden werden kann. Auch für den Jüdischen Friedhof direkt hinter diesem Parkplatz liegend wäre dies eine optische Verbesserung, denn der derzeitige Zustand ist wirklich kein Aushängeschild für Bergen-Enkheim.

Begründung: Die Parkplatzfläche ist naturbelassen und immer wieder werden hier Wildablagerungen von Müll und Sperrmüll, nicht nur alleine von den Mietern der Nassauischen Heimstätte, ausgeübt. Die FES ist immer bemüht zeitnah die Wildablagerungen von Müll und Sperrmüll zu entsorgen, da aber oft 2 - 3 Wildablagerungen in der Woche stattfinden ist eine zeitnahe Entsorgung durch die FES nicht immer möglich. Der Parkplatz, ausgestattet mit einem Verbundsteinbelag wäre dann ein Hindernis für weitere Wldablagerungen von Müll und Sperrmüll. Die anderen Parkplätze der Nassauischen Heimstätte in Bergen-Enkheim zeigen dies deutlich.Beratung im Ortsbeirat: 16

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. März 2014Sie sind hier
    OFOF 234/16Parkplatz der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Ludwig-Klemann-Weg/ Jüdischer Friedhof, Flurstück 25, Flurstücknummer 6
    Ortsbeiratsantrag · WBE
  2. 18. März 2014OMOM 2992Parkplatz der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Ludwig-Klemann-Weg/Jüdischer Friedhof, Flurstück 25, Flurstücknummer 6Direktanregung
  3. 30. Juni 2014Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 846Parkplatz der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Ludwig-Klemann-Weg/Jüdischer Friedhof, Flurstück 25, Flurstücknummer 6Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 16
Sitzung 28 · 18.03.2014
TO I, TOP 15
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2992 2014 Die Vorlage OF 234/16 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass sowohl im Tenor, als auch in der Begründung das Wort "Verbundsteinbelag" durch das Wort "Rasengittersteinbelag" ersetzt wird

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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