Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Parkverbot Hofhausstraße, Seckback

Vorlagentyp: OFFDP
40 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Hintergasse — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Hintergasse per E-Mail

Begründung

Seckback Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, auf der rechten Seite der Hofhausstraße, beginnend von der Einbiegung Wilhelmshöher Straße bis zur Abzweigung Hintergasse Parkverbotsschilder aufzustellen. Begründung: Seinerzeit sollte durch die Erlaubnis von Halte- und Parkmöglichkeiten auf der rechten Seite das zu schnelle Fahren auf der Hofhausstraße in Richtung Wilhelmshöher Straße erschwert und behindert werden. Zwischenzeitlich musste jedoch festgestellt werden, dass durch die zu schmalen Bürgersteige gerade für Kinderwagen-Nutzung und für behindertengerechte Nutzung des Bürgersteiges gefährliche Verkehrssituationen entstehen. Die ohnehin sehr schmalen Bürgersteige in Seckbach werden durch die Parkmöglichkeit noch stärker eingeschränkt, so dass auf der rechten Seite nun niemand mehr die Bürgersteige nutzen kann. Eine Nutzung auf der gegenüberliegenden linken Seite ist jedoch ebenso wenig hilfreich, da dann in Höhe der Hintergasse in einer gefährlichen Kurve, die schwer einsehbar ist, die Hofhausstraße überquert werden müsste. Die Parksituation wird vor allen Dingen auch von großen Campingbussen und überbreiten Wagen genutzt, so dass selbst für normale Fußgänger kaum Platz zum Nutzen des Bürgersteiges bleibt. Sollte dies bezweifelt werden, wäre eine Ortsbegehung ebenfalls anzuraten. Schon jetzt liegen jedoch zahlreiche Beschwerden der Anwohner und Nutzer vor.

Inhalt

Antrag vom 29.01.2014, OF 233/11

Betreff: Parkverbot Hofhausstraße, Seckback

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, auf der rechten Seite der Hofhausstraße, beginnend von der Einbiegung Wilhelmshöher Straße bis zur Abzweigung Hintergasse Parkverbotsschilder aufzustellen.

Begründung: Seinerzeit sollte durch die Erlaubnis von Halte- und Parkmöglichkeiten auf der rechten Seite das zu schnelle Fahren auf der Hofhausstraße in Richtung Wilhelmshöher Straße erschwert und behindert werden. Zwischenzeitlich musste jedoch festgestellt werden, dass durch die zu schmalen Bürgersteige gerade für Kinderwagen-Nutzung und für behindertengerechte Nutzung des Bürgersteiges gefährliche Verkehrssituationen entstehen. Die ohnehin sehr schmalen Bürgersteige in Seckbach werden durch die Parkmöglichkeit noch stärker eingeschränkt, so dass auf der rechten Seite nun niemand mehr die Bürgersteige nutzen kann. Eine Nutzung auf der gegenüberliegenden linken Seite ist jedoch ebenso wenig hilfreich, da dann in Höhe der Hintergasse in einer gefährlichen Kurve, die schwer einsehbar ist, die Hofhausstraße überquert werden müsste. Die Parksituation wird vor allen Dingen auch von großen Campingbussen und überbreiten Wagen genutzt, so dass selbst für normale Fußgänger kaum Platz zum Nutzen des Bürgersteiges bleibt. Sollte dies bezweifelt werden, wäre eine Ortsbegehung ebenfalls anzuraten. Schon jetzt liegen jedoch zahlreiche Beschwerden der Anwohner und Nutzer vor.Beratung im Ortsbeirat: 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. Januar 2014Sie sind hier
    OFOF 233/11Parkverbot Hofhausstraße, Seckback
    Ortsbeiratsantrag · FDP
  2. 17. Februar 2014OMOM 2880Parkverbot Hofhausstraße, SeckbachDirektanregung
  3. 26. Mai 2014STST 720Parkverbot Hofhausstraße, SeckbachStellungnahme
  4. 3. November 2014Antwort des Magistrats · nach 40 WochenSTST 1420Parkverbot Hofhausstraße, SeckbachStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 11
Sitzung 28 · 17.02.2014
TO I, TOP 11
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2880 2014 Die Vorlage OF 233/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
4 SPD4 CDU
Ablehnung:
1 SPDGrüneLinke1 CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: 4 SPD und 4 CDU gegen 1 SPD, GRÜNE und LINKE. (= Ablehnung); bei Enthaltung 1 SPD und 1 CDU

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen