Spielplatz und Trinkhalle Schönstraße
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
Schönstraße Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, im südöstlichen Bereich des Spielplatzes in der Schönstraße, gegenüber der Trinkhalle, einen Durchgang zu schaffen, welcher es den Besuchern der Trinkhalle ermöglicht, den Platz zu erreichen, ohne den Spielbereich zu queren. Begründung: Der Spielplatz in der Schönstraße befindet sich in einer Wohngegend mit einem hohen Migrantenanteil mit einer hohen Kinderzahl. Drei Viertel des Platzes werden von der Schönstraße umfahren. Durch seinen schönen Baumbestand und zahlreiche kleine Verbesserungen in der Ausstattung, hat der Spielplatz in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen. Weitere Verbesserungen sind in Absprache mit dem Kinderbüro geplant. Der eingezäunte Spielbereich befindet sich überwiegend im westlichen Bereich des ovalen Platzes. Ein großes Problem stellt aber nach wie vor das "Miteinander" von spielenden Kindern und Besuchern der Trinkhalle in der Süd-Ost-Ecke der Schönstraße dar. Da eine Schließung der Trinkhalle unrealistisch ist, sollte eine weitest mögliche Trennung von Trinkhallenbesuchern und spielenden Kindern erreicht werden. Hierfür wird angestrebt, in der Umzäunung im Südosten einen Durchgang zu schaffen, wie er auch für die Querung des Platzes von Süden nach Norden besteht. So könnten die Trinkhallenbesucher die (spielfreie) Südostecke des Platzes erreichen, ohne den Spielbereich zu queren. Stimmt der Magistrat dem Vorschlag zu, hat SPATZ, die Spielplatzaktion des Kinderbüros, sich bereit erklärt, dort Bänke für die Trinkhallenbesucher aufzustellen und so die Trennung der beiden Bereiche zu fördern.
Inhalt
Antrag vom 13.05.2016, OF 23/1
Betreff: Spielplatz und Trinkhalle Schönstraße
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, im südöstlichen Bereich des Spielplatzes in der Schönstraße, gegenüber der Trinkhalle, einen Durchgang zu schaffen, welcher es den Besuchern der Trinkhalle ermöglicht, den Platz zu erreichen, ohne den Spielbereich zu queren.
Begründung: Der Spielplatz in der Schönstraße befindet sich in einer Wohngegend mit einem hohen Migrantenanteil mit einer hohen Kinderzahl. Drei Viertel des Platzes werden von der Schönstraße umfahren. Durch seinen schönen Baumbestand und zahlreiche kleine Verbesserungen in der Ausstattung, hat der Spielplatz in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen. Weitere Verbesserungen sind in Absprache mit dem Kinderbüro geplant. Der eingezäunte Spielbereich befindet sich überwiegend im westlichen Bereich des ovalen Platzes. Ein großes Problem stellt aber nach wie vor das "Miteinander" von spielenden Kindern und Besuchern der Trinkhalle in der Süd-Ost-Ecke der Schönstraße dar. Da eine Schließung der Trinkhalle unrealistisch ist, sollte eine weitest mögliche Trennung von Trinkhallenbesuchern und spielenden Kindern erreicht werden. Hierfür wird angestrebt, in der Umzäunung im Südosten einen Durchgang zu schaffen, wie er auch für die Querung des Platzes von Süden nach Norden besteht. So könnten die Trinkhallenbesucher die (spielfreie) Südostecke des Platzes erreichen, ohne den Spielbereich zu queren. Stimmt der Magistrat dem Vorschlag zu, hat SPATZ, die Spielplatzaktion des Kinderbüros, sich bereit erklärt, dort Bänke für die Trinkhallenbesucher aufzustellen und so die Trennung der beiden Bereiche zu fördern.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Mai 2016Sie sind hierOFOF 23/1Spielplatz und Trinkhalle SchönstraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
- 7. Juni 2016OMOM 189Spielplatz und Trinkhalle SchönstraßeDirektanregung
- 19. September 2016STST 1263Spielplatz und Trinkhalle SchönstraßeStellungnahme
- 3. Februar 2017Antwort des Magistrats · nach 38 WochenSTST 301Spielplatz und Trinkhalle SchönstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, ÖkoLinX-ARL, PARTEI und fraktionslos gegen CDU (= Ablehnung)